liebe mich!

Reden viel, sagen nichts. 

Ist es möglich mit einer Person befreundet zu sein, die man liebt? – Ja ist es. Aber es tut scheiße weh. Es tut so unfassbar weh, denn jede Angewohnheit, kann man nicht mehr ausleben, jedes mal muss ich mich erinnern, dass ich es nicht mehr darf. Ich darf mich nicht an ihn anlehnen, mich nicht an ihn kuscheln, ihn nicht küssen, ihn nicht nahe sein, ihn nicht berühren. So viele Dinge die alltäglich waren, gelöscht. Erinnerungen, die jedes Mal wieder hoch kommen und ich mir jedes Mal wünsche, dass sie keine Erinnerungen wären, sondern Realität. Jedes Mal merke ich immer wieder, dass er mich nicht will, dass er mich nicht liebt. Alles andere macht und tut und denkt, nur nicht an mich. Es ist schon über ein Monat her, als ich es mit und klären wollte. Kam es je wieder zu einem Gespräch? – Nein. So oft habe ich ihn schon drauf angesprochen, so oft hat er gesagt, dass machen wir auf jeden Fall noch. Und so oft kam es nicht dazu. Ich kann es ihm nicht verübeln, der hat momentan so viel anderes, wichtigeres zu tun. Und schon wieder stecke ich ein, halte mich zurück, ignoriere meine Gedanken und Bedürfnisse, nur für ihn. Aber wann wird er Zeit dafür haben? Und wieso überhaupt noch ein Gespräch, wenn es doch so scheint, dass alles geklärt ist. Wir sind Freunde. Doch sehne ich mich jede Nacht in seinen Armen zu liegen, nach einem Kuss auf die Stirn, seinen Herzschlag zu hören beim schlafen, ihn zu kraulen, ihn zu lieben. Meine Gedanken sind so wirr, so durcheinander. Ich will ihn so sehr, aber dann auch wieder nicht. Ich liebe ihn, hasse ihn aber, weil ich ihn liebe. Wir reden so viel, doch sagen nichts.

Posted: Oktober 20th, 2017
at 8:32am by


Categories: Liebe

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unlove.

Manchmal passiert das, was man am meisten will, erst dann, wenn man es am wenigsten erwartet.

Ich habe immer gewusst, seitdem Schluss war, dass ich ihn wieder sehen werde. In der Sadt, im Bus, auf einer Feier. Habe mir überlegt, wie es sein wird. Ob er mich ignoriert. Ob er mit mir spricht. Ob er mich ansieht. Ich habe mich ständig darauf vorbereitet ihn in der Stadt zu sehen. Aber nie. Und heute. Einen guten Tag seit langem. Mit meinen Freunden im Bus in die Stadt. Lachen. Musik. Fröhlichkeit. Und dann stand er an der Haltestelle mit seinem besten Freund, den ich auch kenne. Sein bester Freund setzt sich hinten hin, da wo wir auch saßen. Doch er nicht. Wieso? Das ist so kindisch von ihm. So was muss echt nicht. Ich dachte wir sind erwachsen genug, dass man in einem Bus gegenüber sitzen kann. Man muss ja noch nicht mal grüßen. Aber naja. Als ich ihn sah, bin ich innerlich kaputt gegangen. All meine Gefühle kamen hoch. Wut. Hass. Liebe. Trauer. Eifersucht. Furcht. Alles. Und den ganzen Tag konnte ich nicht anders, als an ihn zu denken. An die Zeit, wo wir zusammen waren. Wie wir uns kennen gelernt haben. Wie unsere Wege auseinander gingen. Wie es wäre, wenn wir noch zusammen wären. Doch so wird es nie wieder sein. Hätte er eine vernüftige Entschuldignung gegeben, ich hätte ihn damals vergeben. Hätte nicht auf meine Freunde gehört. Nein. Ich hätte ihn verzeihen. Hätte ihn weiter geliebt. Den ich war blind vor Liebe. Habe nicht gesehen, dass er schlecht für mich ist. Habe nur seine Liebe gesehen. Und jetzt. Ich sehne mich nach Liebe. Das Gefühl geliebt zu werden ist wunderschön. Ich hatte die Ehre es erfahren zu dürfen, wenn auch kurz.

Posted: Oktober 8th, 2017
at 6:06pm by


Categories: Liebe

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Innerliches sterben.

Irgendwann hört man auf zu leben und existiert nur noch.

Es ist krass wie sich ein Leben verändern kann. Ein Schicksalsschlag und man denkt, fühlt, lebt anders. Aber man kann nichts machen. Man muss damit leben. Aber wenn man immer wieder von kleinen Schlägen des Lebens bombadiert wird, die eigentlich  im großen und ganzen nicht Schlimm sind, aber dadurch dass man sie so oft erlebt, schlimm werden, hört man irgendwann auf das Leben in vollen Zügen zu genießen. Ja. Man ist glücklich, dennoch weiß man gleich wird irgendwas passieren, was dir den Boden unter den Füßen reißt. Immer und immer wieder. Es hört nicht auf. Nein. Es wird immer mehr. Mehr und mehr. Und irgendwann fragst du dich dann, wann ist es genug ? Trotzdem rafft man sich zusammen, ist doch nichts großes bei. Weinst nur die Nächte durch. Schneidest deine Arme und Beine auf. Nimmst Tabletten um Schlafen zu können. In den Nächten, ist die Nacht dein Freund. Die Sterne funkeln nur für dich. Der Mond lächelt dich an. In dieser Nacht fühlst du dich geliebt. Geliebt von den Klingen, von den Tabletten, von deinen Tränen, von der Nacht selber. Ja, dann spürst du die Liebe. Und dann fängt alles von vorne an. Entweder du hast Glück und erlebst einen schönen Tag. Mit deinen Freunden, Familie, alleine. Lachst. Alles lacht. Deine Augen, dein Mund, dein Herz. Du. Oder alles fängt von vorne an. Du wirst wieder von deinen Monstern fertig gemacht. Kriegst die Krise. Schreist, weinst, hoffst. Aber keiner hört dich. Bleibst eingesperrt in deinem dunklen Zimmer. Liegst auf den Boden und deine Freunde kommen wieder. Eine Träne nach der anderen. Ein Schnitt und noch einer. Tabletten zur Beruhigung. Doch das alles hilft nicht. Denn die Monster zerren und reißen an dir. Sie wollen nicht das du dich beruhigst. Nein. Sie wollen das du leidest. Immer und immer mehr. Du schreist lauter. Mehr Tränen. Immer mehr. Der Schmerz im Herz unerträglich. Selbst das Schreiben hilft nicht. Suchst eine Auszeit im Schlaf. Schläst tief und fest. Aber wie sieht es danach aus? Was passiert, wenn du wieder aufwachst? Ich weiß es nicht. Nein. Niemand weiß es. Denn das alles steht in den Sternen geschrieben. Ja unerreichbar. Und dennoch so nah.

Posted: Oktober 8th, 2017
at 6:06pm by


Categories: Leben

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come on.!

This world is full of empty people.

So viel. So viel zu erzählen und dennoch so wenig zum aufschreiben.  Meine Gedanken sind durcheinander und nichts passst. Alles dreht sich. Ich weiß nicht mehr.  Es ist einfach zu viel passiert. Und dennoch war es ein so schöner Abend. So unschön, dass er wieder zu schön ist. Kompliziert nicht wahr. Schreiben wir es einfach mal auf. Hat bisher immer geholfen.. Samstagabend. Dorffeier mit meinen Freunden, viel Alkohol und noch mehr Spaß. Und wie heißt es so schön, der Betrunkene sagt dass, was der Nüchterne denkt. Und so kam es, dass ich Arne anschrieb. Jap Arne. Der Junge, für den ich Gefühle hatte  und der mir Hoffnungen, aber auch irgendwie keine Hoffnungen gemacht hat.  Und dadurch das ich mich ne Woche nicht gemeldet habe, aus einem guten Grund, ist unser Kontakt abgebrochen. Bis Samstag, dann kamen drei Sprachnotizen bei ihm an und gerade nicht welche worauf ich stolz bin. Obwohl ich kaum was darin gesagt habe eher meine Freunde. Naja. Es hat aber alles nicht genutzt, weil er immer noch der selben Meinung ist, dass ich mich hätte melden sollen, obwohl ich in der Zeit wieder an Selbstverletzung, Suizid und all das gedacht habe. Klar ich kann verstehen war nicht nett von mir ihm nicht zu schreiben, aber nachdem ich mich entschuldigt habe, hätte ich schon erwartet, dass wir in Frieden auseinander gehen. Man kann aber nicht alles haben nh. Also bleibt er auf der Liste von Menschen die mich hassen.. Da der Abend ja nicht schon genug mit Problemen mit Kerlen zu tun hatte, habe ich auch noch ein Mädchen getroffen, dass ich kennengelernt habe, als ich noch mit meinem Ex zusammen war und sie mit seinem besten Freund. Und so haben wir uns beide ausgeheult, was für Arschlöcher die doch sind.  Süß nicht wahr.. Mädchen und ihre Probleme. Manchmal wäre es schon besser ein Kerl zu sein. Eine meiner besten Freunde hat heraus gefunden, dass ich mich selbstverletze und mich angemeckert was das soll ich konnte der das aber nicht erklären. Auf Wunsch von ihr hat sie es meinen “Cousin” erzählt. Ich habe Angst das sie mich darauf ansprechen werden. Ich könnte es ihnen nicht erklären. Ich kann mir es selber nicht zusammen reimen, so viele Gründe, aber alle nicht gut genug auszudrücken wieso.. So was kann man nicht erklären. Ich kann es nicht erklären. Wie denn? Trotzallerdem war es ein super Abend, draußen unterm Sternenhimmel quatschen, Bier und Feiglinge trinken, rauchen und mit einem Jungen kuscheln und küsse austauschen.. Wie gesagt zu viele Jungsprobleme an einem Abend.

Posted: Oktober 8th, 2017
at 6:06pm by


Categories: Allgemein

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breathing

Scheinbar muss ich weg von  hier, scheinbar zurück zu mir.

Sie ist zurück. Joann ist zurück. Sie ist in Deutschland. Sie ist eine Stunde Fahrt von mir entfernt. Und ich wusste nichts darüber. Ich weiß nicht wann ich sie wieder sehe. Ich weiß nicht ob ich sie wieder sehen will. Ja. Doch, klar will ich sie wieder sehen. Ich will hören, dass es ihr wieder gut geht. Das sie glücklich ist. Ich habe so Angst. Angst sie wieder zu sehen. Ich bin nicht mehr die, die sie kennen gelernt hat. Mit der sie einmal die Woche am Klavier saß. Nein. Ich bin nicht mehr die liebe, stille, emotionale Liz. Die bei jedem Fehler den sie macht gleich los heulen könnte. Klar ich bin schwach. Aber meine Traurigkeit wandelt sich in Wut um und dann habe ich nur noch ein Bedürfnis. Blut sehen. Und ich bin still. Aber nicht das schüchterne Still. Sondern das ” ich will mit keinen Reden “- Still.  Auf den ersten Blick könnte man denken ich wäre trotzallerdem die gleiche. Aber nur auf dem ersten Blick. Denn Menschen sehen nie genau hin. Für die ist Stille gleich, sie definieren es nicht anders. Für Menschen ist alles gleich. Und was nicht der Norm entspricht wird ausgegrenzt. Hat sie je an mich gedacht? Hat sie je in den 7 Monaten an mich gedacht? Was wird sie sagen wenn ich sie wiedier sehe? Das was jeder sagt, wenn er einen Menschen wieder sieht. ” Ich habe dich vermisst.” “Bist du hübsch geworden. ” “Bist du groß geworden.” “Ich hoffe du hattest eine schöne Zeit. “. Alles so gleich. Alles so auswendig gelernt. Aber trotzdem erwartet man das doch. Man will hören, dass man vermisst wurde. Auch wenn es nicht stimmt. Man will es hören.  Man will doch immer nur das gute hören. Nie das schlechte. Nie.

Posted: Oktober 8th, 2017
at 6:06pm by


Categories: Leben

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Hello Autumm.

Und die Stille ist so laut, dass ich glaub, dass sie taub macht.

Herbst. Man könnte meinen es wäre meine Lieblingsjahreszeit. Nicht zu kalt wie im Winter, aber auch nicht zu heiß, als wie im Sommer. Ja Herbst ist eine schöne Jahreszeit. Die Bäume werden wunderschön. Kunterbunt. Orange. Grün. Braun. Man kann so viel Schwarz tragen wie man will, keiner schaut dich dumm an, als wie im Sommer. Schwarz ist ja jetzt “in”. Hm. Und es ist die Zeit. Sich ohne Sorgen zu machen zu schneiden. Man trägt ja eh lange Oberteile und Hosen. Niemand sieht die Narben. Niemand. Ja. Ich habe immer noch nicht aufgehört. So leicht ist es auch nicht. Und ich will es auch nicht. Meine Beine sehen echt wunderschön aus. Wunderschön. Narben über Narben.  Meine Gefühle fahren Achterbahn. Immer wieder Tiefpunkte und dann wieder so glücklich, dass ich mich frage wieso ich solche Tiefpunkte hatte. Fuck it! Immer wenn am Bahnhof der Zug einfährt, habe ich einen Drang mich davor zu schmeißen? Wieso?! Was soll das heißen?! Egal was ich mache es geht nicht weg. Ich habe Angst. Angst irgendwann echt davor zu springen. Ich will nicht sterben. Hasse doch nur manchmal mein Leben. Manchmal öfter als nur manchmal. Trotzdem könnte ich nicht.. würde ich nicht.. Das ist so egoistisch. Nein. Nein. Nein. Es ist alles gut.

Posted: Oktober 8th, 2017
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Categories: Leben

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Its ok. Its alright

When you think “Its  too late.” God says, “I still have a plan.”

Immer hoffen auf ein Wunder. Auf was besseres, neues. Was einen glücklich macht. Nie ist man glücklich. Nie ist man zufrieden. Schlechte Laune und unzufriedenheit ist jetzt cool. Alles schwarz. Kleidung, Nägel, Schmuck. Denn Schwarz ist eine schöne Farbe. Hoffnunglos ins Leben schauen und gar nichts hin kriegen. Das Leben genießen. alleine durch die Städte ziehen. Menschen beobachten, erkennen wie es ihnen geht, was sie fühlen. Das alles erkennt man wenn man Menschen länger als nur Sekunden anschaut ,wenn man Menschen studiert und ihre Mimiken und Aussdrücke wahrnimmt. Das Mädchen, dass immer so glücklich scheint, will sich am liebsten vom Hochhaus stürzen. Der Junge den man als Emo kennt hat lebensfreude und Spaß am leben.  Nichts ist wie es scheint. Die Welt ist verrückt und verdreht. Und die Menschen schauen dich an verwundert, schockiert nur weil man anders ist. Weil man nicht zur Norm passt. Sie schauen dich an wenn du heulend durch die Gegend läuft. Sie schauen dich an wenn du auf der Flucht bist. Sie schauen dich an wenn dir etwas peinliches passiert ist. Und das ist der Fehler. Sie schauen, tun aber nichts. Alles egal. Hauptsache deren leben ist gut. Und das Mädchen ganz in schwarz, ohne lachen im Gesicht und den Kaffee in der Hand läuft weiter. Man schaut ihr hinter her, doch vergisst sie gleich wieder. Denn es ist nur ein Mädchen ganz in schwarz ohne Lachen im Gesicht und die Augen ganz leer. Keiner sieht was dahinter steckt. Sie sehen nur die schwarze Kleidung des Mädchen und den Kaffee in der rechten Hand.

Posted: Oktober 8th, 2017
at 6:06pm by


Categories: Allgemein

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my boring life

I am so damn lost!

Ich habe so viel Zeit, dennoch zu wenig um irgendwas zu schaffen. Nehme mir so viel vor, dennoch kriege ich noch nicht mal eine Sache hin. Ich bin ständig müde, selbst Kaffee hält mich nicht mehr wach. Ich bin gelangweilt vom Leben. Von meinem Leben. Von mir. Ich kann nicht alleine sein ohne schlecht zu denken. Von der Welt, von Menschen, von mir. Es fällt mir schwer ständig positiv zu denken. Wie auch. Ich höre nur noch negatives. Selbst Texte zu schreiben fällt mir wieder so schwer. Ich muss hier raus. Mein Raum scheint mir noch kleiner als er ist. Mein Klavier versatubt so langsam. Ich will so gerne wieder spielen aber meine Motivation fehlt und wenn ich die habe ist es zu spät  um zu spielen.. denn meine Nachbarn schlafen dann schon. Es ist so anders geworden seitdem meine Klavierlehrerin gegangen ist.. sie war nicht nur meine Klavierlehrerin sonder auch Freundin.. ich weiß nicht ob ich schon von ihr geschrieben habe, aber ich tue es jetzt.. denn sie ist eine Frau mit einem sehr großen Herz. Ihr Name ist Joann, sie kommt von den Philippinen und kam vor 4 Jahren ungefähr nach Deutschland um ihr Musikstudium zu beenden. Und damit fing mein neues Hobby und meine neue Leidenschaft an. Sie hat mir die Liebe zur Musik gegeben und dafür bin ich ihr so so dankbar.. wegen und auch dank ihr begleite ich unseren Chor der philippinischen Gemeinschaft und bin auch so ein Stück meiner Heimat näher gekommen.. Ende letztes Jahres flog sie zurück auf die Philippinen um zu heiraten und nächsten Monat kommt sie zurück.. ich habe nie mit jemanden darüber geredet wie sehr ich sie vermisse und ich bin so sauer auf mich, dass ich ihr nie wirklich gezeigt habe wie sehr ich sie mag.. sie wusste immer wenn es mir schlecht ging. Immer. Aber ich habe sie immer abblitzen lassen.. ich bereue es.. ich weiß nicht wie ich reagieren soll wenn ich sie wieder sehe. Weinen? Lachen ? Ihr in die Arme laufen ? Warten bis sie zu mir kommt ? Ich weiß es nicht.. ich habe angst.. wird sie hier überhaupt glücklich sein? Ich weiß sie bleibt nicht für immer hier, sie macht ihr Studium zu ende und fliegt dann wieder zurück.. zu ihrer Familie.. deswegen wollte ich sie nie in mein Herz lassen! Weil sie mich verlassen wird und dann unser Kontakt abbricht, ich weiß es! Deswegen will ich Menschen nicht in mein Herz lassen.. weil sie einen so kaputt machen, wenn sie einen verlassen, ob sie wollen oder nicht..

Posted: Oktober 8th, 2017
at 6:06pm by


Categories: Leben,Liebe

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Brain Wash

Poor little girl, still waiting for her happy ending.

Wenn du denkst, dass endlich alles vorbei ist. Du bereit bist für neues. Du bereit bist neue Menschen in dein Leben zu lassen. Du bereit für ein Neustart bist. Wird dir der Boden unter den Füßen weggezogen. Dann kommt die ganze Scheiße wieder und bringt dich vollkommen durch deine gesamte Planung und macht alles kaputt. Und das beste daran, er verschwindet wieder. Ja. Ich glaube man weiß wovon die Rede ist. Von meinem Ex. Eineinhalb Monate meint er sich nicht zu melden, nachdem er grundlos mit mir Schluss gemacht hat. Und genau gestern in der Nacht, als ich von einem wunderschönen Leben geträumt habe.. ja dann schreibt er mir auf WhatsApp. Ahnungslos wache ich heute Morgen auf und sehe seine Nachricht. ” Ok kommt jetzt echt zu spät und echt arm rüber aber es tut mir leid und ich kann ohne dich nicht leben”… alter?! Mein Kopf ist explodiert. Alle meine Gefühle haben sich zusammen gebunden. Wut. Trauer. Hass. Erleichterung. Einfach alles und ich konnte nicht anderes, als zu lachen und gleichzeitig Tränen zuvergießen. Wieso meint er sich jetzt wieder zu melden? Wieso kann er mich einfach nicht in Ruhe lassen? Ich weiß nicht was ich darüber denken soll. Ich finde es lächerlich. Ja genau. Aber dann auch irgendwie.. ich weiß nicht.. die Neugier hat mich geweckt.. was hat dieser Typ vor? Zurück zu ihm, ganzsicherlich nicht. Auch wenn die Zeit mit ihm echt schön war.. Nach der Schule habe ich ihn dann auch geschrieben. ” Und das soll ich die jetzt glauben? Sah ja nicht so aus als könntest du ohne mich nicht leben.” Er hats gelesen und mich blockiert. Fragt sich wie lange. Und nun wurde das lächerlich zu armselig. Ich mache mir eindeutig zu viele Gedanken.. er hat es garnicht verdient einen eigenen Beitrag zu bekommen.. nein.

Posted: Oktober 8th, 2017
at 6:06pm by


Categories: Allgemein

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Set it free. Let it go.

Schäm dich nicht für die Momente, die jeder liebte wenn er könnte.

Jeder Beitrag fängt mit einem Zitat an. Wieso? Weil Zitate einen glauben lassen, dass Unmögliche möglich zu machen. Sie lassen einen besser fühlen in traurigen Momenten und sagen das was man fühlt. Ja, das lässt einen auf Blicken. Denn irgendwo auf der Welt ist jemand, der dass versteht was man durch macht und das beruhigt einen. Eigentlich müsste ich noch sehr viele Hausaufgaben erledigen, aber meine Laune dafür hält sich in Grenzen, also schreibe ich lieber Blog. Macht eh viel mehr Spaß. Und danach, danach fühle ich mich gut. Weil ich neuen Platz für Gedanken habe und meine jetzigen Gedanken aufgeschrieben habe.. Ich habe gedacht ich könnte es schaffen.. mich nicht mehr zu ritzen.. ich habe es so lange nicht mehr getan. Einen Monat bestimmt nicht mehr. Aber dann war alles wieder schwarz. Mein Kopf explodierte förmlich und meine Haut brannte innerlich. Meine Klinge genommen und am Bein geritzt nur war die Klinge stumpf. Also habe ich meinen Rasierer auseinander gebaut. Und konnte meinen Monster endlich beruhigen, dann waren sie still und es blutete endlos und immer mehr und mehr. So wunderschön.. Ab und zu denke ich noch an ihn, an meinen Ex. Und dann frage ich mich ob ich ihn wiedersehen werde irgendwann. Immer wieder wenn ich in die Stadt fahre und an den Stellen vorbei fahre wo wir gemeinsame Dinge erlebt habe werde ich für einen kleinen Moment traurig. Doch die Trauer vergeht wieder schnell. Weil es nicht mehr unsere Stellen sind. Weil es kein uns mehr gibt. Es gibt nurnoch ein ihn und ein ich. Ein kaputtes Ich. Er hat mich nicht kaputt gemacht. Das Leben aber. Früher als kleines Kind habe ich immer die Teenager bewundert. Sie waren immer die, die am aller glücklichsten auf mich wirkten. Sie haben immer gelacht, auch wegen total unlustige Dingen, sie waren schön und hatten viele Freunde. Okay, ich weiß. Ich war eine verdammte Träumerin.

Posted: Oktober 8th, 2017
at 6:06pm by


Categories: Leben

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