Internet

von Mr. Yesbo

Frequenzen für neue Mobilfunktechnik 4G werden versteigert

April 12, 2010 in Allerlei von Mr. Yesbo

In Deutschland werden ab heute die Frequenzen für den Mobilfunk der vierten Generation (4G) versteigert. Als Bieter sind die vier in Deutschland tätigen Mobilfunker T-Mobile, Vodafone, O2 und E-Plus zugelassen. Sie kommen bei der Bundesnetzagentur in Mainz zusammen. Die 4G-Technik soll deutlich schnelleres Internet ermöglichen als die bisherige Handy- und Festnetztechnik. Die Bundesnetzagentur rechnet bei der Versteigerung nicht mit schnellen Ergebnissen.

Ein Teil der zu vergebenden Frequenzen ist besonders geeignet, ländliche Gebiete zu versorgen. Das zu versteigernde Frequenzspektrum ist sehr viel größer als bei der spektakulären Versteigerung der UMTS-Frequenzen im Jahr 2000. Dennoch dürften die Einnahmen des Staates aus der Auktion unter den damaligen 100 Milliarden Mark liegen.

Die Auktion könne mehrere Wochen dauern, sagte der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, im Deutschlandradio. Kurth wollte keine Prognose zu den möglichen Erlösen für den Staat durch die Auktion machen, die von der Bundesnetzagentur ausgerichtet wird. “Die Auktion hat eigentlich nicht das Ziel, die Einnahmen des Staats zu maximieren”, sagte der Behördenchef dem Radiosender. Stattdessen gehe es darum, die leistungsfähigsten Unternehmen für den Ausbau des Mobilfunks zu finden: “Das ist eben nach einem ökonomischen Prinzip auch derjenige, der sich bei einer solchen Auktion durchsetzt.”

von Mr. Yesbo

Mehrheit der Reisenden will kein Internet im Urlaub

März 24, 2010 in Allerlei von Mr. Yesbo

Trend ist eindeutig: Immer öfter checken die Deutschen ihre Urlaubshotels im Internet und buchen anschließend ihre Reise komplett im Online-Reisebüro. Doch wenn die Bundesbürger endlich in die heißersehnten Ferien fahren, wollen sie vom Internet nichts mehr wissen. Fast 60 Prozent der Deutschen möchten im Urlaub überhaupt keinen Internetzugang haben.

Nur eine Minderheit kann sich nicht von einem komfortablen Internetzugang im Hotel trennen. Knapp 11 Prozent der Umfrage-Teilnehmer buchen ihr Urlaubshotel daher nur, wenn dieses auch ausdrücklich einen WLAN-Anschluss anbietet. Die gelegentlichen Internetnutzer teilen sich auf zwei ähnlich große Gruppen auf. Mit einem PC in der Hotel-Lobby geben sich 14 Prozent zufrieden und weitere 15 Prozent geben an, dass ihnen ein Internet-Café vor Ort ausreiche. An der Umfrage nahmen 1746 User teil.

von Mr. Yesbo

Google beendet Selbstzensur in China

März 24, 2010 in Allerlei von Mr. Yesbo

Im Streit über Hackerangriffe und Zensurbestimmungen in China hat der US-Internetriese Google seine selbst auferlegten Beschränkungen für beendet erklärt. Seit Montagabend bietet Google seine Dienste in China unzensiert an, indem Nutzer von google.cn auf Google-Server im Sonderverwaltungsgebiet Hongkong umgeleitet werden. Dennoch wurden die umgeleiteten Inhalte von der “Great Firewall of China” blockiert. Auf politischer Ebene sandte Peking versöhnliche Signale aus: Das Außenministerium kündigte Gespräche mit den USA auf Führungsebene an.

Unterdessen können Nutzer auf dem chinesischen Festland trotz der Umleitung auf die Adresse google.com.hk Seiten mit sensiblen Worten wie “Falun Gong” oder “Tibet-Aufstand” nicht aufrufen. Das legt nahe, dass auch die über Hongkong aufgerufenen Inhalte der großen chinesischen “Zensur-Firewall” unterliegen.

Google hatte im Januar nach mutmaßlichen Hackerangriffen aus China damit gedroht, sich vom chinesischen Markt zurückzuziehen. In China herrscht eine strenge Internetzensur. Auf viele ausländische Seiten wie das Facebook-Netzwerk und das Video-Portal YouTube können chinesische Internetnutzer nicht zugreifen.

Laut Einschätzung der chinesischen Regierung hat Googles Entscheidung zur Beendigung der Selbstzensur keine Auswirkungen auf die ohnehin angespannten Beziehungen zu den USA. Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Qin Gang sagte, es handele sich “vornehmlich” um eine wirtschaftliche Angelegenheit. Er sehe daher zunächst nicht die Notwendigkeit für Konsequenzen, es sei denn die Entscheidung werde “politisiert”. Peking hatte zuvor gewarnt, falls Google auf die vorgeschriebene Zensur verzichte, müsse der Konzern mit Konsequenzen rechnen.

Die zweite Runde der strategischen und wirtschaftlichen Gespräche mit den USA fänden Ende Mai in Peking statt, erklärte Qin. Für die USA nehmen demnach Außenministerin Hillary Clinton und Finanzminister Timothy Geithner teil, die chinesischen Delegation wird von Vize-Ministerpräsident Wang Qishan und dem Regierungsberater Dai Bingguo geleitet.

Das Weiße Haus erklärte, es sei “enttäuschend”, dass Google keine Einigung mit Peking erzielen konnte, und verwies auf die Meinungsfreiheit. Jedoch seien die Beziehungen zwischen den USA und China “reif genug, um solche Unterschiede auszuhalten”.

Der US-Internetkonzern setzt darauf, weiter auf dem lukrativen chinesischen Markt präsent zu sein, wo er deutlich hinter der chinesischen Suchmaschine Baidu zurückliegt.

von Mr. Yesbo

Über Yesbo

März 22, 2010 in Yesbo-Zentrale von Mr. Yesbo

Yesbo.de – das neue Blogger-Netzwerk
Bloggen bei Yesbo, weil Ihre Meinung zählt!

Wir laden Sie herzlich ein, das innovative Blogger-Netzwerk Yesbo.de näher kennenzulernen.
Die Liebhaber des geschriebenen Worts und des uneingeschränkten Gedankenaustauschs nutzen seit langem die Vorzüge des Internets: die Unabhängigkeit von Ort und Zeit, eine bislang noch nie dagewesene gedankliche Freiheit und die direkte Erreichbarkeit einer riesigen Schar von Lesern, Interessenten, Gleichgesinnten und Diskussionspartnern.

Auch Sie möchten Ihre Sicht der Dinge darlegen und mit anderen darüber diskutieren? Sie möchten sich mitteilen und etwas bewegen?

Yesbo.de wurde eigens für Sie ins Leben gerufen. Dabei müssen Sie kein geübter Blogger, Texter oder Autor sein, um einen Blog zu erstellen und Ihre Gedanken und Ansichten anderen Teilnehmern in unserem Netzwerk mitzuteilen. Treten Sie im Netzwerk-Forum mit anderen Usern in Erfahrungsaustausch, erkunden Sie andere Meinungen, holen Sie sich Ideen und Denkanstöße! Tauchen Sie ein in neue Wissensgebiete und Erfahrungsbereiche. Bloggen Sie bei Yesbo.de nach Herzenslust, lesen Sie News und Insider-Berichte! Die Auswahl der Themen ist unerschöpflich. Noch nie zuvor war es so leicht, weltweit in Gedankenaustausch zu treten, Gleichgesinnte und Freunde zu finden.

Überdies ist es im Internet leichter, eigene Gedanken und Probleme offen und ungeschönt mitzuteilen. Durch die Anonymität des Internets sinkt die eigene Hemmschwelle. Die Leser stehen der jeweiligen Thematik entweder unbelastet gegenüber und beurteilen die Situation aus einem ganz anderen Blickwinkel als betroffene Personen. Die Community des Blogger-Netzwerkes Yesbo.de informiert, diskutiert und berät, sie fördert zudem nachhaltig den Zusammenhalt zwischen den Mitgliedern.

Steigen Sie ein in die Welt der Blogger! Wie würden uns freuen, Sie in unserer Mitte begrüßen zu dürfen. Melden Sie sich bei Yesbo.de an und erstellen Sie kostenfrei Ihren eigenen Blog. Bei der Nutzung des Blogger-Netzwerkes Yesbo.de entstehen Ihnen keinerlei Kosten.

von Mr. Yesbo

Impressum

März 22, 2010 in Yesbo-Zentrale von Mr. Yesbo

Das Netzwerk unter yesbo.de wird angeboten von:

im-kontakt media
Ehren 44
94336 Hunderdorf

Online Marketing & Webdesign Bayern

E-Mail: kontakt (at) yesbo (Punkt) de
Telefon: 09961 701 794
Fax: 09961 701 795
Mobil: 0171 699 368 908

Geschäftsführer:
Thilo Wagner

Umsatzsteuer-Id-Nr. DE220237048

Copyright:
Alle Rechte vorbehalten. Alle Informationen dienen zur persönlichen Information – eine kommerzielle Nutzung der redaktionellen Beschreibungen / der Strukturierung ist nicht erlaubt. Die in versicherungen-kredit-finanzen.de veröffentlichten Texte, Layout und Design sind urheberrechtlich geschützt. Für Fehler oder falsche Links wird keine Haftung übernommen. Für die Inhalte der gefundenen Angebote sind die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Nicht erlaubt ist eine kommerzielle Nutzung der Daten, wie zum Beispiel zum Aufbau eigener Suchsysteme und Dienste. Außerdem ist das automatische Auslesen von Daten untersagt.

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Yesbo ist eine Online-Netzwerk (Community), in der du kostenlos Weblog‘s erstellen kannst, die Freunde deiner Freunde kennen lernen kannst, oder du verbreitest auf schnelle und einfache Art und Weise News, deine Lieblings-Links und Bilder.

In deinem privaten Netzwerk bei Yesbo kannst du in einem immer größer werdenden Netzwerk aus gemeinsamen Freunden Fotos und Blogs austauschen und dich über gemeinsame Interessen unterhalten in Groppen oder Foren!

Es ist immer spannend zu erfahren, wer wen kennt oder welche Interessen du und deine Freunde haben. So kannst du schnell und einfach herausfinden, wer als Freund zu dir passt, oder die gleichen Interessen hat.

Yesbo ist für alle geeignet:

  • Freunde, die sich online austauschen möchten
  • Blogger, die gerne schreiben wollen
  • Singles, die andere Singles suchen
  • Leute, die ihre Freunde mit anderen Freunden in Kontakt bringen wollen
  • Familien, die mit ihrer Verwandtschaft in Kontakt bleiben möchten
  • Geschäftsleute und Kollegen, die Netzwerke bilden wollen
  • Schulfreunde und Studienkollegen
  • Jeden, der auf der Suche nach alten Freunden ist!

Yesbo ist eine junges Netzwerk und entwickelt sich ständig weiter. Wenn du Vorschläge oder Kommentare hast, sende uns eine Nachricht über folgendes Formular: Kontakt

Wie verwende ich das Netzwerk Yesbo?

  1. Als Erstes musst du dich registrieren und ein Profil erstellen.
    (Dein Profil ist der Bereich im Internet, in dem du dich, deine Hobbys und deine Interessen beschreiben kannst. Du kannst sogar Bilder hochladen und Blogs erstellen und verfassen.)
  2. Als Nächstes kannst du deine Freunde in dein persönliches Netzwerk einladen.
    Oder du kannst auf der Website Freunde suchen, die schon Mitglied bei Yesbo sind.
  3. Anschließend kannst du die Aktivitäten sehen, die du zwischen deinen Freunden und deren Freunden herstellst. Einige Mitglieder sind täglich in ihrem Netzwerk bei Yesbo und bauen es ständig aus!
  4. Lerne die Freunde deiner Freunde kennen und stelle Kontakte her! Du kannst mit jedem in deinem persönlichen Netzwerk kommunizieren und dessen Aktivitäten (Interessen) sehen und verfolgen.

von Mr. Yesbo

Plötzlich Abonnent

März 9, 2010 in Verbrauchertipps von Mr. Yesbo

Die Verbraucherzentrale Hessen warnt vor einer neuen Betrugsmasche im Internet. Auf der Suche nach kostenloser Software könnten Verbraucher auf der Seite www.top-of-software.de in eine Falle tappen, teilte die Zentrale am Donnerstag in Frankfurt mit.

Die Kunden sollen dann für die gesamte Laufzeit einen Gesamtbetrag von 192 Euro bezahlen. Die Hinweise auf die entstehenden Kosten finden sich den Angaben zufolge “nur in den allgemeinen Geschäftsbedingungen und unscheinbar am Rand der Anmeldemaske”. Bereits aus diesem Grund komme es in Fällen wie diesen nicht zu einem Vertragsverhältnis, das “eine Kostenpflicht begründen würde”, sagte ein Rechtsanwalt der Verbraucherzentrale.

Die Verbraucherzentrale rät den Betroffenen, das Geld nicht zu bezahlen, sondern den Vertragsschluss zu bestreiten und zu widerrufen. Zugleich machen die Verbraucherschützer darauf aufmerksam, dass Nutzer über den im Impressum genannten Geschäftsführer der Antassia GmbH auf weitere Internetseiten stoßen, wo sie mit einer ähnlichen Masche anlgelockt werden.

von Mr. Yesbo

Bundestages untersucht Internet

März 4, 2010 in Allerlei von Mr. Yesbo

Eine Gruppe von Abgeordneten des Bundestages und von Experten soll die Auswirkungen des Internets auf die Gesellschaft untersuchen. Union, FDP, SPD, Grüne und Linke beschlossen im Parlament einstimmig die Einsetzung einer Enquêtekommission zu dem Thema. Die Kommission soll die Veränderungen untersuchen, die der Wandel zur “digitalen Gesellschaft” mit sich bringt.

Im Fokus sind dabei die Bereiche Kultur und Medien, Wirtschaft und Umwelt, Bildung und Forschung, Verbraucherschutz, Recht und Innen sowie Gesellschaft und Demokratie. Dabei geht es unter anderem um die Medienkompetenz, Grundrechte, Internet in der Verwaltung und Urheberrecht.

Im Antrag für die Enquêtekommission hieß es, das Internet sei die freiheitlichste und effizienteste Informations- und Kommunikationsform der Welt. Es trage maßgeblich zur Entwicklung einer globalen Gemeinschaft bei. Die digitale Gesellschaft biete neue Entfaltungsmöglichkeiten für jeden Einzelnen, neue Chancen für die demokratische Weiterentwicklung, für die wirtschaftliche Betätigung und für die Wissensgesellschaft. Dabei sei das Internet “nicht länger nur eine technische Plattform, sondern entwickelt sich zu einem integralen Bestandteil des Lebens vieler Menschen, denn gesellschaftliche Veränderungen finden maßgeblich in und mit dem Internet statt”.

Das Internet war in den vergangenen Monaten mehrfach in den Fokus der Regierungspolitik gerückt. Umstritten waren etwa die von der großen Koalition beschlossene und nun wieder ausgesetzte Sperrung des Zugangs zu Internetseiten mit Kinderpornografie, bei der die Seiten nicht geschlossen, sondern nur für den Zugriff aus Deutschland blockiert wurden. Eine Debatte ist auch um den Straßenbilder-Dienst Street View des Internetriesen Google entbrannt, gegen den einzelne Minister mit rechtlichen Schritten vorgehen wollen. Die Wirtschaft hatte die Regierung dafür heftig kritisiert.

Der Bundestag muss die Enquêtekommission auf Antrag eines Viertels seiner Mitglieder einsetzen. In den Gremien sitzen neben Abgeordneten auch Experten. Sie sollen umfangreiche und bedeutsame Themen untersuchen. Enquêtekommissionen beschäftigten sich in den vergangenen Jahren unter anderem mit ethischen Fragen in der Medizin, dem demografischen Wandel und der Aufarbeitung des DDR-Unrechts.

von Mr. Yesbo

Google will Hochgeschwindigkeits-Internetzugänge testen

Februar 11, 2010 in Allerlei von Mr. Yesbo

Der US-Internetkonzern Google will ein eigenes Netz mit Hochgeschwindigkeits-Internetzugängen aufbauen. In den USA sollten an mehreren Orten testweise ultraschnelle Breitbandverbindungen verlegt und getestet werden, teilte das Unternehmen mit. Google will demnach Leitungen mit einer Verbindungsgeschwindigkeit von einem Gigabit pro Sekunde bauen. Das sei “mehr als hundert Mal schneller” als der heutige Internetzugang der meisten US-Internetnutzer.

Nach Angaben des Unternehmens sollen zunächst 50.000 bis zu einer halben Million Nutzer in den Genuss der Hochgeschwindigkeits-Internetzugänge kommen.

von Mr. Yesbo

Harmloses Sit-In wird nach Internet-Hinweis zur Massenparty

Februar 10, 2010 in Allerlei von Mr. Yesbo

Das beschauliche Treffen einer 15-Jährigen mit Freunden ist wegen einer im Internet veröffentlichten Einladung zu einer wüsten Party samt Polizeieinsatz ausgeartet. Während des Urlaubs ihrer Eltern hatte das Mädchen aus Nübel in Schleswig-Holstein über die Netzwerke “Facebook” und “SchülerVZ” Freunde zu einem “Sit-In” bei sich zu Hause eingeladen. Statt der geplanten zehn Personen seien in der Nacht zum Sonntag 70 bis 80 größtenteils betrunkene junge Leute erschienen und begannen, die Einrichtung des Hauses zu beschädigen.

Die 15-Jährige wusste sich schließlich nicht mehr anders zu helfen und alarmierte die Polizei. Nach Angaben eines Sprechers der Polizei stießen die Einsatzkräfte vor Ort auf eine “sichtlich aufgelöste” Gastgeberin und deren Schwester, die sich vor den ungebetenen Besuchern in ein Zimmer zurückgezogen hatten und nicht mehr Herr der Lage waren. Tapeten und Teppiche seien bereits ruiniert und der Boden im gesamten Untergeschoss mit den Scherben zerbrochener Bierflaschen übersät gewesen.

Als die Beamten die völlig aus dem Ruder gelaufene Party auflösen wollten, sahen sie sich vor dem Haus plötzlich einer Gruppe aus rund 40 aggressiven Gästen gegenüber, die Schneebälle und Bierflaschen auf ihren Streifenwagen warfen. Erst mit Unterstützung weiterer Polizisten und eines Diensthunds gelang es den Ordnungshütern, die Lage wieder zu beruhigen und die Feier zu beenden.

von Mr. Yesbo

EU sieht Schwächen bei Schutz Minderjähriger im Internet

Februar 10, 2010 in Allerlei von Mr. Yesbo

Minderjährige müssen nach Ansicht der EU-Kommission in sogenannten sozialen Netzwerken im Internet besser geschützt werden. Darum sollten persönliche Angaben und Fotos standardmäßig nur von Bekannten eingesehen werden dürfen, forderte die Behörde in einem zum “Tag des sicheren Internets” veröffentlichten Bericht. Die Anbieter sozialer Netzwerke seien ihren Pflichten bislang nicht voll nachgekommen.

Die Kommission hatte mit externen Fachleuten rund 25 Internetangebote wie Facebook, SchülerVZ, MySpace und Youtube unter die Lupe genommen. Sie gehören zu 20 Unternehmen, die sich 2009 selbst verpflichtet hatten, den Schutz Minderjähriger im Internet zu erhöhen. Sie wollten beispielsweise Vorkehrungen gegen Pädophile verbessern.

Die meisten Firmen hätten die Risiken tatsächlich vermindert, “indem sie die Änderung von Datenschutz-Einstellungen, das Blockieren von Nutzern und das Löschen unerwünschter Kommentare und Inhalte erleichtert haben”, urteilte die Kommission. “Ich erwarte jedoch von allen Unternehmen, dass sie mehr tun”, erklärte die scheidende Medien-Kommissarin Viviane Reding.

Besonders bemängelte die Kommission, dass nur in 40 Prozent der Fälle bei minderjährigen Nutzern die Profile standardmäßig allein von Bekannten eingesehen werden können. Ist das nicht der Fall, können sich Fremde etwa ungehindert die von Kindern und Jugendlichen eingestellten Fotos ansehen oder lesen, was diese in der Freizeit tun oder wo sie zur Schule gehen.

Die in Deutschland sehr populäre Seite SchülerVZ enthalte ausführliche altersgemäße Informationen über Gefahren im Netz, heißt es in dem Bericht. Auch dass persönliche Daten standardmäßig nur für Freunde einsehbar seien, lobten die Tester. Es fehle aber eine externe Alterskontrolle, so dass sich Erwachsene auf SchülerVZ als Jugendliche ausgeben könnten. Die Tester kritisierten zudem mangelhafte Möglichkeiten, persönliche Angriffe zu melden.

Den US-Giganten Facebook kritisierte Reding dafür, noch im Januar und damit nach Fertigstellung des Berichts Einstellungen so geändert zu haben, dass persönliche Daten standardmäßig Fremden offenstünden.

Die Kommission wandte sich auch an die Nutzer selbst. Jeder zweite Teenager in Europa gebe im Netz Persönliches preis. Unter Umständen könne dies “für immer” online bleiben und von aller Welt gesehen werden. Das Motto bei Einträgen (“Posts”) im Netz müsse darum lauten: “Erst denken, dann posten!”

von Mr. Yesbo

Microsoft untersucht neue Sicherheitslücke im Internet Explorer

Februar 4, 2010 in Verbrauchertipps von Mr. Yesbo

Der Softwareriese Microsoft prüft eine neue Sicherheitslücke in seinem Internet Explorer (IE). Die Lücke im Browser des Unternehmens öffne Angreifern möglicherweise den Zugang zum Computer der Nutzer, teilte das US-Unternehmen am Mittwoch (Ortszeit) mit. Betroffen sind demnach vor allem Computer mit dem älteren, aber noch weit verbreiteten Betriebssystem Windows XP. Auf den Betriebssystemen Windows Vista und Windows 7 schütze hingegen der standardmäßig aktivierte “geschützte Modus” vor Angriffen über die Sicherheitslücke.

Hingewiesen auf die Lücke wurde Microsoft von einer Computersicherheitsfirma. Microsoft prüft die Lücke nun und wird nach eigenen Angaben bei Bedarf eine Aktualisierung für seine Nutzer bereitstellen. Im Internet Explorer des Softwareriesen war erst kürzlich eine Sicherheitslücke entdeckt worden. Diese hatten unter anderem Hacker aus China für Angriffe auf Google und andere Großkonzerne ausgenutzt. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hatte die Lücke als “kritisch” bewertet und Computernutzern empfohlen, vorübergehend ein anderes Programm zum Anzeigen von Internetseiten zu verwenden. Inzwischen hat Microsoft ein Update für die Sicherheitslücke bereitgestellt.

von Mr. Yesbo

Netbooks mit UMTS

Februar 4, 2010 in Verbrauchertipps von Mr. Yesbo

Netbooks sind relativ klein und leicht und verfügen dennoch teilweise über sechs oder mehr Stunden Ausdauer. Sie haben zwar keine ähnlich starken Prozessoren wie die im Vergleich größeren Notebooks, bieten beim Surfen im Internet dank ihres großen Bildschirms aber wesentlich mehr Komfort als beispielsweise ein Smartphone.

Parallel zum subventionierten Handy bieten die Telekommunikationsunternehmen mittlerweile auch die kleinen Computer inklusive UMTS-Stick bereits ab einem Euro an – allerdings nur im Verbund mit einer Datenflatrate für 24 Monate. Wer das Netbook im Internet bestellt und zu einer günstigeren Datenflatrate greift, kann aber oftmals bares Geld sparen.

Bei einigen Modellen ist ein schnelles HSPA-Mobilfunkmodem bereits integriert, wie beispielsweise beim Eee PC 1005 HGO von Asus. Das ohne entsprechenden Vertrag 360 Euro teuere Netbook holte sich im Vergleich der Zeitschrift “connect” (Heft 2/2010) unter sieben aktuellen Modellen den Testsieg. Ausgestattet mit der Starter-Edition von Windows 7 verspricht es mehr als acht Stunden Ausdauer.

T-Mobile bietet das Netbook bei Abschluss eines Zwei-Jahres-Vertrags mit dem Tarif Web´n´walk Connect L (monatlich 39,95 Euro) bereits für knapp 30 Euro an. O2 hat den Asus-Rechner inklusive Surfpauschale für 36,25 Euro im Angebot seines Online-Shops.

Punktgleich mit dem Asus-Modell landete der Samsung NP-NC10 3G auf Platz eins des “connect”-Tests. Beide sind mit einem Atomprozessor mit 1600 Megahertz ausgestattet. Das Samsung-Gerät (Preis: 480 Euro) hält nach Angaben der Tester knapp acht Stunden durch und ist mit Windows XP ausgestattet. Der Bildschirm ist mit 10,2 Zoll minimal größer als beim Eee PC (10,1 Zoll).

T-Mobile bietet eine Version des NC10 von Samsung mit Bluetooth bei Abschluss eines 24-Monats-Vertrags für 49,95 Euro an. Allerdings werden auch dann monatlich jeweils knapp 40 Euro für die Datenflatrate fällig.

von Mr. Yesbo

Abmahnung im Internet

Dezember 14, 2009 in Verbrauchertipps von Mr. Yesbo

Petition gegen Abzocke und Massenabmahnungen im Internet

Ich wurde gerade aufmerksam, auf eine Petition Namens:
Schuldrecht – Kostenfreiheit bei fristgerechter Beseitigung des Abmahngrundes
Zu erreichen unter https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=8308

Fast jeder, der im Internet eine eigene Webseite betreibt, oder Portale wie eBay nutzt, kennt das Problem der Abmahnungen dubioser Anwälte, die Ihr Geld mit sogenannten Massenabmahnungen verdienen. Möglich wird dies teils durch Gesetzeslücken, weil auf Gesetzesänderungen nicht schnell genug reagiert werden kann (Umbau – Änderung der Webseiten) oder Unkenntnis von Gesetzesänderungen.

Am einfachsten googelt man selber mal nach den Stichwörtern wie: Internet Abmahnungen, Massenabmahnungen oder nach Abmahnungen ebay
Beispiel: http://www.google.com/search?q=Internet+Abmahnungen

Einfach mal ein paar Seiten lesen und verstehen!!!

Und darum geht es in der Petition:

Text der Petition

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass Abmahnungen im Internet einer kostenlose Vorstufe bedürfen.

Begründung

Abmahnungen im Internet sollen in Zukunft eine für den beklagten kostenlose Vorstufe bekommen.
Der Abmahner soll mit dem Beklagten in Kontakt treten und diesem seinen Abmahngrund mitteilen und diesem so eine Möglichkeit geben um diesen möglichen Verstoß innerhalb von einer Frist zu beseitigen.

Macht also mit und erzählt Euren Bekannten und Freunden davon, damit dieser Abmahn-Wahnsinn aufhört!!!
Gebt Eure Stimme oder schreibt, was Ihr von teuren Abmahnungen haltet.

von Mr. Yesbo

Internetangebote für Handydienste

November 18, 2009 in Verbrauchertipps von Mr. Yesbo

EU verbessert irreführende Internetangebote für Handydienste.
Viele irreführende Internetangebote für Klingeltöne und andere Handydienste in der EU sind in den vergangenen Monaten unter dem Druck der Behörden korrigiert worden. Darüber hinaus sei eine Reihe von Websites geschlossen worden, erklärte die EU-Kommission in Brüssel. Verbraucher seien vor allem bei den Preisen getäuscht worden, auch sei die Kontaktaufnahme für Kunden schwer gewesen.

Eine Reihe von Angeboten sei als “gratis” angepriesen worden, die Verbraucher hätten tatsächlich aber langfristige Verträge eingehen müssen. In anderen Fällen seien Gebühren verschwiegen worden. Oft gehe es um Klingeltöne für Handys, beispielsweise Ausschnitte aus bekannten Songs. Der Markt für diese Töne hatte nach Kommissionsangaben 2007 in Europa ein geschätztes Volumen von knapp 700 Millionen Euro. Auch Spiele oder Hintergrundbilder für das Mobiltelefon werden im Internet verkauft.

von Mr. Yesbo

Deutsche geben mehr Geld im Internet aus

November 18, 2009 in Allerlei von Mr. Yesbo

Die Deutschen geben in diesem Jahr bei ihren Einkäufen im Internet einer Prognose zufolge so viel Geld aus wie nie zuvor. Die Online-Händler würden 2009 vorläufigen Schätzungen zufolge voraussichtlich 21,8 Milliarden Euro umsetzen, teilte der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bdv) in Frankfurt am Main mit. Dies entspräche einem Plus von rund 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Auch die Zahl der Menschen, die über das Internet einkauften, werde 2009 ein neues Rekordniveau erreichen, erklärte der Verband. Insgesamt würden in diesem Jahr 32,5 Millionen Deutsche Waren und Dienstleistungen über das Internet beziehen. Der Anteil der Männer unter den Online-Einkäufern betrage 53,8 Prozent, die Frauen machten 46,2 Prozent aus.

Für das Weihnachtsgeschäft rechneten vier von fünf Online-Händlern in diesem Jahr mit guten Umsätzen, erklärte der bdv. 80 Prozent der Unternehmen gingen trotz Wirtschaftskrise von höheren Einnahmen aus als 2008 oder zumindest von gleichbleibenden Einnahmen. Der bdv veröffentlichte seine Zahlen auf Basis einer Untersuchung des Instituts für Demoskopie Allensbach.

von Mr. Yesbo

Internetportal kann urheberrechtlich für Nutzer haften

November 15, 2009 in Allerlei von Mr. Yesbo

Die Betreiber eines Internetportals können für Urheberrechtsverletzungen der Nutzer haftbar sein. Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) in Karlsruhe ist dies dann der Fall, wenn der Betreiber nicht nur eine Plattform bietet, sondern die elektronischen Einsendungen der Nutzer selbst verwaltet und kontrolliert. Mit dem Urteil sprach der BGH dem Hamburger Betreiber des Rezepteportals marions-kochbuch.de Schadenersatz vom Wettbewerber chefkoch.de zu.

Auf seinen Internetseiten beklagt sich Marions Kochbuch, zunehmend tauchten eigene Fotos bei Fremden im Internet auf; die Sache werde nun einem Anwalt übergeben. Der ging unter anderem gegen chefkoch.de vor. Dieses Portal veröffentlicht von Nutzern eingesandte Rezepte und Fotos. Diese werden vorher aber vom chefkoch.de-Betreiber, der Pixelhouse GmbH in Bad Neuenahr-Ahrweiler, geprüft und mit einer Chefkoch-Mütze versehen. Die Namen der Einsender erscheinen nur klein unter dem Rezept.

Damit sei chefkoch.de nicht nur eine Plattform, über die Internetnutzer unkontrolliert Rezepte samt Fotos austauschen können. Vielmehr übernehme chefkoch.de nach außen sichtbar die Verantwortung für seinen gesamten Internetauftritt. Daher sei das Portal auch für die von den Nutzern urheberrechtswidrig hochgeladenen Fotos verantwortlich, urteilte der BGH. Die Rechte an Text und Bild habe es besser prüfen müssen; ein urheberrechtlicher Hinweis in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen reiche nicht aus.

Damit bestätigten die Karlsruher Richter ein Urteil des Oberlandesgerichts Hamburg. Dies hatte Marions Kochbuch 600 Euro Schadenersatz zugesprochen und zudem chefkoch.de untersagt, die geklauten Fotos weiter zu verwenden.

von Mr. Yesbo

BA-Jobbörse im Internet von schwerem Datenmissbrauch betroffen

November 11, 2009 in Verbrauchertipps von Mr. Yesbo

Die Internet-Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit (BA) ist erneut von einem schweren Fall von Datenmissbrauch betroffen. Eine Personalberatung aus Berlin habe in den Online-Stellenmarkt der BA mehr als 2500 fingierte Arbeitsplatzangebote eingestellt, um persönliche Daten von Bewerbern zu sammeln, sagte eine BA-Sprecherin am Dienstag in Nürnberg. Rechtliche Schritte werde die BA jedoch nicht einleiten.
Bei den fraglichen Stellenausschreibungen habe es sich um “keine realen Jobangebote gehandelt, der Anbieter war nur darauf aus, Daten von Arbeitnehmern zu sammeln”, sagte die BA-Sprecherin. Einer internen Prüfabteilung der BA sei das Benutzerkonto der Berliner Personalberatung wegen der ungewöhnlich hohen Zahl von Stellenangeboten aufgefallen. Deswegen habe die Vermutung nahegelegen, dass es sich nicht um tatsächliche Ausschreibungen handelte. Die fingierten Angebote seien mittlerweile gelöscht worden. Rechtliche Schritte werde die BA jedoch nicht einleiten, weil hierfür keine Handhabe bestehe.

In die Internet-Jobbörse werden nach Angaben der BA täglich 20.000 neue oder geänderte Angebote von Arbeitgebern eingestellt. Hierbei seien noch nicht jene Angebote eingerechnet, welche die Agentur im Auftrag von Unternehmen platziert. Firmen können über die Webseite der BA Stellenangebote ins Internet stellen, selbst verwalten und bei Bedarf bearbeiten oder löschen. Die BA kontrolliert die Angebote mit Hilfe von Computern automatisch auf problematische Inhalte wie etwa sexistische oder rechtsradikale Begriffe. In Stichproben nehmen BA-Mitarbeiter auch einzelne auffällige Angebote persönlich unter die Lupe.

Einen Missbrauch dieser Dimension habe es in der BA-Jobbörse noch nie gegeben, sagte eine weitere BA-Sprecherin der “Frankfurter Rundschau” (Dienstagsausgabe). “Das ist ein sehr ungewöhnlicher Fall.” Datenschützer hatten zuletzt bemängelt, der Online-Stellenmarkt der BA lade zum Missbrauch der Daten Arbeitssuchender geradezu ein. Entsprechende Kontrollmechanismen seien ungenügend. Auch hätten BA-Mitarbeiter Zugriff auf sensible Informationen wie Suchtkrankheiten oder Schulden von Arbeitslosen.

Die BA hatte bereits im Winter vergangenen Jahres mit einem ähnlichen Datenmissbrauch zu kämpfen. Ein privater Jobvermittler stellte immer wieder fingierte Stellenangebote ein. Wenn sich Arbeitnehmer bei dem Vermittler meldeten, erhielten sie stets die Auskunft, dass die Stelle vergeben war. Das Unternehmen bot den Bewerbern jedoch an, gegen Entgelt Bewerbungen für sie zu verfassen. Problematisch an dem Fall war, dass sich der Job-Vermittler trotz Löschung seines Kontos in der Internet-Jobbörse der BA immer wieder neu anmeldete.

von Mr. Yesbo

Kostenlos eigenen Blog erstellen

November 11, 2009 in Allerlei von Mr. Yesbo

Seitdem sich das Bloggen im Internet etabliert hat, ist seine Popularität kaum noch aufzuhalten. Jedermann, der glaubt, etwas mitzuteilen zu haben, kann auf seiner Homepage einen Blog zu einem beliebigen Thema einrichten und die Besucher und Leser seines Blogs dazu ermuntern, eigene Beiträge zu dem Thema zu hinterlassen. Auf diese einfache Weise kann rasch ein Netzwerk von Fachleuten oder Freunden entstehen, die durch ein gemeinsames Interesse zusammengehalten werden.

Wer über keine eigene Website verfügt, kann auf ein Blogger-Netzwerk zurückgreifen und dort seine Artikel und Meinungen platzieren. Ein anspruchsvolles und dennoch kostenfreies Blogger-Netzwerk ist yesbo.de. Das Yesbo Blog-Netzwerk ist übersichtlich in Kategorien gegliedert und bietet darüber hinaus eine Suchfunktion, um News einfach ablegen oder aufrufen zu können. Ein kostenloser Blog lässt sich auf Yesbo ganz einfach einrichten.

Ein neuer Teilnehmer registriert sich mit seinem Benutzernamen, einer gültigen E-Mail-Adresse und legt ein persönliches Passwort fest. In einem Profil kann er seine Interessen und Absichten und beliebige weitere Informationen über sich preisgeben. Genaue und treffende Profilangaben machen es leichter, Freunde zu finden oder ein Netzwerk zu seinem Spezialthema aufzubauen. Sofort nach der Online-Registrierung kann er anfangen, die News, die ihm auf der Seele brennen, zu bloggen.

User, die kreativ sind, schreiben möchten und dafür kostenlos Blogs erstellen wollen, sind bei Yesbo sehr gut aufgehoben. Auf dem Blog-Netzwerk kommt jeder Besucher schnell zur Sache und in Kontakt mit seinen Freunden und Gleichgesinnten. Die Startseite des Treffpunkts Yesbo bringt eine klare Rubrikübersicht, aktuelle Links und zeigt bestehende Gruppen an. Eine Auflistung bestehender und neuer Mitglieder regt den Entdeckergeist der Besucher an. Jeder Besucher entscheidet per Mausklick selbst, ob er die Listen nach chronologischer Aktualität, nach dem Online-Status oder nach der Beliebtheit der Beiträge oder der Besucher sortieren möchte. Die neuesten Kommentare auf dem kostenlosen Blog können themenunabhängig von der Startseite des Blogger-Netzwerks aus aufgerufen werden.

von Mr. Yesbo

Bloggen mit Freunden

November 10, 2009 in Yesbo-Zentrale von Mr. Yesbo

Das Internet bietet vielfältige Kommunikationsmöglichkeiten. Dort können interessierte Menschen Kontakte halten und auf schnelle und interessante Art ihre Meinung austauschen. Ein modernes Kommunikationsmittel des Internets ist ein Weblog, in der üblichen Kurzform Blog genannt. Viele Dienstleister bieten einen Service an, bei dem man sich kostenlos einen Blog erstellen kann. Mit wenigen Handgriffen und ohne Bezahlung gelangt man so zum eigenen Blog. Dieser kann dann nach Herzenslust gestaltet werden. Der Blog-Anbieter verweist hierbei auf Möglichkeiten der Aufmachung und gibt hilfreiche Tipps und Anregungen.

Der Blog ist eine sehr gute Gelegenheit, zum Beispiel News einzustellen und diese zu diskutieren. Freunde können hierbei gute und objektive Diskutanten sein. Sie können auch ihre Meinung zu der Aufmachung eines Blogs sagen. Wenn verschiedene Leute an einem Blog mitarbeiten, beziehungsweise diesen regelmäßig lesen und kommentieren, kann sogar von einem Netzwerk gesprochen werden. Andererseits ermöglicht ein Blog auch, dass einzelne User neue Freunde finden. Im Blog kann bereits gesehen werden, ob Meinungen und Interessen in etwa übereinstimmen. Somit ist eine gute Grundlage zum Entstehen einer Freundschaft gegeben. Diese kann virtueller Natur sein aber auch im realen Leben durchaus Bestand haben.

Ein Blogger-Netzwerk an sich kann auch als eine große Freundesgruppe bezeichnet werden. Hier bloggen Leute zu unterschiedlichen Themen und tauschen ihre Meinungen und Ansichten aus. Durch diesen Austausch ist zumindest dann eine gewisse Freundschaft entstanden, wenn er sich über einen längeren Zeitraum hinzieht. Ein kostenloser Blog ist somit einerseits immer eine gute Möglichkeit, sich einen Freundeskreis aufzubauen. Andererseits kann man seine Meinungen und Erfahrungen einer großen Anzahl von Menschen bekannt machen. Dies hat auch etwas von einer journalistischen Tätigkeit.

von Mr. Yesbo

Communitys, Netzwerke & Web 2.0

November 7, 2009 in Yesbo-Zentrale von Mr. Yesbo

Im Zeitalter von Web 2.0 und dynamischen Webinhalten, liegen Netzwerke wie yesbo.de voll im Trend. Was genau sind Communitys und welchen Nutzen haben sie? Im folgenden Beitrag werden wir für sie, die Begriffe Community, Web 2.0 sowie Netzwerke und ihre Bedeutung näher erläutern.

>> Community(s) & Netzwerke

Eine Community (dt. Gemeinschaft) bezeichnet im Internet eine Gruppe von Benutzern, die gemeinsam daran arbeiten, Ideen zu teilen, Wissen zu erlangen und Erfahrungen auszutauschen. Eine Community baut auf der Grundidee auf, das jeder Benutzer seinen Teil zum Erfolg der Gruppe beisteuert und somit der breite Fundus des Wissens der Community weiter wächst. Es gibt eine breite Masse von verschiedenen Communitys die verschiedene Ziele verfolgen.

Beispiel(e):

- Online Communitys (z.B.: Wissens-Communitys (Wikipidia.de))
- Online Netzwerke (z.B.: User Blogger Netzwerk (yesbo.de))
- Chat Communitys

Das ist nur ein kleiner Auszug aus der großen Masse an Communitys die mittlerweile, auch dank Web 2.0 im Internet existieren. Gerade Web 2.0 mit seinen dynamischen Webinhalten, hat einen großen Anteil am Aufstieg dieser Communitys. Es gibt noch viele weitere Communitys wie z.B.: Reise-Communitys, Foto-Communitys und Social (Soziale)-Communitys, die alle verschiedenen Interessensfragen vertreten und behandeln.

>> Web 2.0

Durch Web 2.0 entstand im WWW (World Wide Web) ein komplett neues Netzverständnis. Das Internet entwickelt sich durch Web 2.0 immer mehr hin zu dynamischen Inhalten, die in der Lage sind, auch von mehreren Mensch mit bearbeitet werden zu können, was vor allem für Foren und Netzwerke von großer Bedeutung ist.

Durch sogenannte Content-Management-Systeme (CMS) ist es Benutzern möglich, auf einfachste Weise, den Inhalt von Websites mit zu gestalten und zu beeinflussen (siehe Yesbo, Wikipedia & Co.).

Web 2.0 ermöglicht es, auch nicht überdurchschnittlichen Benutzern ohne große EDV-Kenntnisse, Webinhalte zu betreiben, zu pflegen und private Dateien in Netzwerke oder das Internet auszulagern.

Durch Web 2.0 entstehen neue Communitys und Netzwerke, die es jedem Benutzer erlauben, an einem Meinungsaustausch teilzunehmen oder Daten und Informationen über das Internet auszutauschen. Web 2.0 hat die Möglichkeiten, gerade für technisch nicht versierte Benutzer, stark erweitert und dürfte einer der Gründe sein, der zum aktuellen Aufschwung solcher Communitys und Netzwerke geführt hat. Durch Web 2.0 hat das Internet seine Strukturen ein wenig gelockert und gilt unter Benutzern nicht mehr als kühler, technischer Raum.

Auch Du kannst hier auf Yesbo ein Teil des Ganzen Netzwerkes werden, in dem Du dich kostenlos anmeldest und Deine News, Fotos oder Videos veröffentlichst. Das geht am besten in dem Du im Yesbo Netzwerk schreibst oder Dir einen eigenen Weblog auf Yesbo erstellst.

Grüße Euer Mr. Yesbo