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von Mr. Yesbo

Personen über das Autokennzeichen online suchen

September 5, 2010 in Yesbo-Zentrale von Mr. Yesbo

Wer kennt das nicht?
An der roten Ampel, auf der Landstraße oder auf einem Rastplatz an der Autobahn sieht man einen interessanten Menschen und möchte diesen gerne kennenlernen. Aber wie das Leben so spielt, ist der Auto- oder Motorradfahrer eher weg als man „B“ sagen kann.

Andere Situation, gleicher Effekt!
Jemand Unbekannter hat mir geholfen einen Reifen am Straßenrand zu wechseln, oder bei einer Panne geholfen und man hat sich vergessen zu bedanken. Vielleicht warst du auch per Anhalter unterwegs und möchtest die nette Person, die dich mitgenommen hat, noch einmal wiedersehen.

Situationen gibt es also viele, warum nicht die Idee aufgreifen und online nach dem Kennzeichen suchen, um die Person zu finden?

Das online Netzwerk Yesbo hat als erstes diese Idee gehabt und auch gleich umgesetzt. Im Profil der Mitglieder findet man nun ein weiteres Profilfeld mit dem Namen „KFZ-Kennzeichen“. Hier kannst du dein Autokennzeichen eintragen, damit dich andere über dein KFZ-Kennzeichen finden können.

Ein weiterer Vorteil der Autokennzeichen-Suche ist, dass man nicht nur online Kontakte pflegt, sondern auch im realen Leben Menschen kennenlernen kann. Das Netzwerk Yesbo bietet hier eine Anlaufstelle, um erste Kontakte herzustellen, wer hinter dem Kennzeichen steckt, um sich dann im realen Leben treffen zu können.

Natürlich beruht die Umsetzung der Idee „KFZ-Kennzeichen-Suche“ bei den Mitgliedern im Netzwerk Yesbo. Die Nutzung ist dabei vollkommen kostenlos. Einfach bei Yesbo.de anmelden und sein persönliches Profil pflegen mit den Angaben des Kennzeichens. Umso mehr Menschen hier mitmachen, umso größer wird die Change der KFZ-Kennzeichen-Suche, und somit auch die Kontaktaufnahmen im realem Leben.

Hier noch eine schnelle Übersicht der Autokennzeichen aus Deutschland.

von Mr. Yesbo

Fall Bögerl: 50 Hinweise nach Phantombild-Veröffentlichung

Juni 3, 2010 in Allerlei von Mr. Yesbo

Nach Veröffentlichung eines Phantombildes im Entführungsfall Maria Bögerl haben sich bei der Polizei rund 50 Hinweisgeber aus der Bevölkerung gemeldet. Ob diese Hinweise die Ermittler auf eine konkrete Spur führen können, werde derzeit ermittelt, sagte ein Polizeisprecher in Heidenheim. Die Behörden hatten am Dienstag das Phantombild eines 30 bis 40 Jahre alten Mannes veröffentlicht, den Staatsanwaltschaft und Polizei im Zusammenhang mit der Entführung der Bankiersfrau Bögerl vom 12. Mai als Zeuge suchen.

Der Mann auf dem Phantombild soll am Nachmittag des Tattages in Heidenheim-Nietheim gesehen worden und auch als Anhalter unterwegs gewesen sein. Mit einem weiteren Unbekannten könnte er sich zudem vormittags unweit der Wohnung des Opfers in Heidenheim-Schnaitheim aufgehalten haben. Die beiden Männer könnten möglicherweise neue Hinweise in dem Entführungsfall geben, hieß es bei den Ermittlern.

Die 54-jährige Maria Bögerl war aus dem Haus der Familie in ihrem eigenen Auto entführt worden. Der Wagen wurde später im Hof des Klosters Neresheim gefunden. Kurz danach hatte sich der Entführer beim Ehemann des Opfers gemeldet und 300.000 Euro Lösegeld gefordert. Der Bankier legte das Geld dann zwar wie gefordert an einem mit einer Deutschland-Flagge markierten Platz an der A 7 ab. Doch das Lösegeld wurde nicht abgeholt. Seither gab es keinen Kontakt und auch kein Lebenszeichen mehr von der Frau.

Auch ein verzweifelter Appell der Familie in der ZDF-Sendung “Aktenzeichen XY” erbrachten bislang keinen Durchbruch. Bei der Ermittlungskommission “Flagge” gingen in dem mysteriösen Fall bislang 1860 Hinweise ein, aus denen sich mehr als 1000 Spuren ergaben. Davon wurden nahezu 800 bislang bearbeitet.

von Mr. Yesbo

30.000 Facebook-Nutzer verlassen Internetnetzwerk

Juni 1, 2010 in Allerlei von Mr. Yesbo

Mehrere zehntausend Internetnutzer haben das Internet-Kontaktnetzwerk Facebook nach Angaben von Aktivisten aus Protest gegen die Datenschutzpolitik des Unternehmens verlassen. Bis um Mitternacht (MESZ) in der Nacht auf Dienstag seien insgesamt 32.749 Facebook-Mitglieder einem Aufruf gefolgt und hätten dem sozialen Netzwerk den Rücken gekehrt, teilten die Organisatoren auf der Website “Quit Facebook Day” mit. Die Gruppe, die ihre Identität nicht näher bekanntgab, hatte für Montag Facebook-Nutzer aufgerufen, ihre Nutzerkonten zu schließen.

Die Datenschutzaktivisten erklärten, Facebook überlasse seinen Nutzern zwar die Entscheidung, welche Daten diese veröffentlichen wollten – es benachteilige die Anwender dabei aber trotzdem. Kritiker fordern von Facebook seit langem, dass persönliche Daten der Nutzer von Anfang an komplett privat seien müssen. Wer einen Teil davon freigeben wolle, sollte dies dann entscheiden können. Stattdessen sind bei dem Internetnetzwerk von Anfang an viele der angegebenen Nutzerdaten öffentlich ersichtlich und müssen explizit gesperrt werden. Facebook stand wegen dieser Datenschutzpolitik in den vergangenen Monaten immer wieder in der Kritik, auch von Datenschützern und der Politik in Deutschland.

von Mr. Yesbo

Yesbo – deine Tweets auf Facebook und Twitter anzeigen

Mai 31, 2010 in Yesbo-Zentrale von Mr. Yesbo

Kommunikationsportale wie Twitter und Facebook sind immer beliebter geworden, nicht nur bei jungen Leuten, sondern auch bei Firmen und Funkhäusern. Twitter wird als Tagebuch, SMS oder Chat-Programm gesehen, um kurze Neuheiten und Informationen weltweit zu berichten. Der Nutzer hat 140 Zeichen für seinen Beitrag und kann sich mit seinen Followern verbinden und erhalten sekundlich neue Informationen. Facebook zeigt Profile vieler Privatleute und Prominente. Zugleich kann man mit seinen Facebook Freunden so genannte Apps spielen, die wiederum verknüpft sind.

Die Nutzer dieser beiden berühmten Internetseiten sind regelrecht süchtig nach neuen News ihrer verknüpften Freunde. Das nervige hin und her klicken der beiden Seiten kann Abhilfe geschaffen werden. Das soziale Netzwerk Yesbo hat diese Marktlücke gefunden und verbindet die beiden Seiten in einer. Sie dient aber auch zur Kommunikation für kreative Blogger die neue Freunde suchen. Nutzer von Yesbo können somit gleichzeitig News von Twitter und von Facebook vereinen. Zugleich können sie auch von dort aus Einträge auf ihr Profil machen und ihre Freunde über ihren Alltag informieren und somit teilhaben. Durch Yesbo bekommt der Nutzer eine bessere Übersicht und versinkt nicht bei über 100 Freunden in Informationsflut. Kurz um Gruppenbildung, News mitteilen, bloggen, Freunde finden und Nachrichten lesen ist im sozialen Netzwerk Yesbo möglich.

von Mr. Yesbo

Internet-Netzwerk Facebook führt neue Sicherheitsfunktionen ein

Mai 14, 2010 in Allerlei von Mr. Yesbo

Das Internet-Kontaktnetzwerk Facebook hat eine neue Sicherheitsfunktionen für seine Nutzer eingeführt. Facebook-Mitglieder könnten künftig sehen, wenn Unbekannte versuchten, über einen fremden Computer oder andere Geräte Zugriff auf ihr Facebook-Konto zu bekommen, erklärte das Unternehmen am Donnerstag. Facebook-Nutzer würden per E-Mail oder per SMS auf ihrem Handy benachrichtigt, wenn sich jemand von einem unbekannten Gerät aus an ihrem Facebook-Konto zu schaffen mache.

Mitglieder des Online-Netzwerks könnten künftig in ihrem Nutzerkonto in einer speziellen Liste all ihre Computer, Notebooks oder Handys registrieren lassen, mit denen sie gewöhnlich auf das Netzwerk zugreifen, erklärte das Unternehmen. Habe ein Nutzer seine Geräte einmal in der Liste registriert und jemand mache sich von einem fremden Computer aus daran zu schaffen, dann werde dieser dazu aufgefordert, sein Gerät zu identifizieren. Mitglieder des Netzwerkes, die mit einer Warn-E-Mail auf den Zugriff durch Fremde hingewiesen würden, erhielten Hinweise, wie sie ihr Passwort zum Schutz ihres Kontos ändern und wie sie bestimmte Geräte für den Zugriff blockieren könnten. Auch habe das Unternehmen Schutzfunktionen wie etwa Kontrollfragen zum Geburtsdatum eingebaut, um einen Fremdzugriff auf Nutzerkonten zu verhindern.

Facebook wird von Datenschützern immer wieder für seinen Umgang mit Mitglieder-Daten kritisiert. Auch von der EU kam in dieser Woche heftige Kritik.

von Mr. Yesbo

Kinder und Jugendliche in Sozialen Netzwerken

April 14, 2010 in Yesbo-Zentrale von Mr. Yesbo

Social Networking, aber richtig!

Kinder und Jugendliche in Sozialen Netzwerken und Online Communities

Mit Sozialen Netzwerken und Communities (Social-Networking) kannst du deinen Freundeskreis erhöhen und viele neue Freundschaften eingehen, aber du kannst auch Kontakte mit Menschen herstellen mit weniger freundlichen Absichten.

Hier findest Du nützliche Tipps über den Umgang mit Communities und Sozialen Netzwerken und wie du Soziale Netzwerke sicherer nutzen kannst:

  • Lerne zu verstehen und zu unterscheiden, welche Informationen wirklich privat sind und welche niemanden etwas angehen. Denke immer daran: Jede einzelne Information über dich mag harmlos sein, aber zusammen, liefern diese Daten ein komplettes Persönlichkeitsprofil von dir. Und Menschen müssen nicht unbedingt immer freundlich gestimmt sein.
  • Informiere dich vorher bei Freunden oder im Internet über die Webseite, bei der du dich anmelden willst. Achte vor allem auf die Seriosität des Netzwerk-Anbieters, seine Beliebtheit, seine Erreichbarkeit (deutsche Firmenadresse) die du im Impressum findest und vor allem auf seine AGB und Datenschutz-Erklärung.
  • Gib nur Informationen in dein Profil ein, die allgemein gehalten sind und auch keine Geheimnisse über dein Privatleben und Gewohnheiten enthalten.
  • Verwende (wenn vorhanden) die Privatsphäre-Einstellungen, um den Zugang zu beschränken.
  • Denke immer daran, dass Informationen die du einmal online gestellt hast, auch noch nach Jahren zu finden sind.
  • Vermeide es, online und somit öffentlich über Sex zu reden. Solche Themen locken keine Freunde an! Jüngste Forschungsergebnisse zeigen, dass Jugendliche, die mit Fremden nicht über Sex reden, weniger in Kontakt kommen mit „Zwielichtigen Gestalten“ und Pädophilen.
  • Vertraue nicht jedem Freund. Wenn du einen Verdacht hast, dass jemand auf dich negativ einwirkt, du dich unwohl fühlst oder bedroht wirst, nutze die Möglichkeiten des Netzwerkes (User sperren) und vertraue dich deinen Eltern an. Rede mit Erwachsenen, was in so einer Situation zu machen ist. Weiter kannst du auch Kontakt mit den Betreibern der Webseite aufnehmen und den Vorfall melden.
  • Online Mobbing in Netzwerken ist auch ein Thema! Online Mobbing kann viele Formen annehmen, von der Verbreitung von Gerüchten und Unwahrheiten bis zur Weitergabe privater Nachrichten ohne Absender, oder das Senden bedrohlicher Nachrichten. Auch hier gilt, rede mit deinen Eltern, Lehrern oder einem Erwachsenen deines Vertrauens darüber. Beschwere dich bei Administratoren oder Moderatoren der Community.
  • Verbaue dir nicht deine Zukunft! Schon heute gibt es viele Arbeitgeber, die vor der Einstellung eines Bewerbers erst einmal im Internet sucht und prüft, was über ihn (dich) zu finden ist und was er so für Spuren hinterlassen hat. Dieser Trend wird sich in Zukunft noch verstärken – zumal es sogar schon Agentur und Portale gibt, die sich auf diese Form der Personensuche spezialisiert haben.

Soziale Netzwerke und Communities sind ein “Mainstream-Medium“ für Jugendliche und Erwachsene geworden. Netzwerke ermutigen und befähigen Menschen, sich selbst über den Austausch von Informationen, das teilen von Bildern und Videos, erstellen von Blogs und die Nutzung von Privaten Nachrichten an Freunde und Mitglieder. Und deshalb ist es wichtig, sich bewusst zu sein oder zu werden, welche mögliche Gefahren die Online-Vernetzung mit sich bringen kann.

von Mr. Yesbo

Social Networking – Netzwerke wie Yesbo nutzen

April 14, 2010 in Yesbo-Zentrale von Mr. Yesbo

Online-Netzwerke und das über sie betriebene Social Networking, haben eine Vielzahl von nützlichen Funktionen, die über das reine Kommunizieren längst hinausgehen. Dies vor allem auch dann, wenn die Netzwerke zusätzlich von Nutzern erstellte Inhalte anbieten, den sogenannten User Generated Content, wie es zum Beispiel der Fall bei Foren, Blogs oder Mitgliederprofilen ist.

Plattformen, auf denen sowohl kommuniziert als auch Content veröffentlicht werden kann, werden als Social Media (Soziale Medien) bezeichnet. Sie bilden eine außerordentlich interessante Ausgangsbasis für eine ganz neue, interaktive Form des Marketing, das sogenannte Network Marketing.

Im Zeitalter 2.0 können Netzwerke wie Yesbo, Facebook, MySpace und Andere nicht nur zum privaten Meinungsaustausch der Mitglieder untereinander, sondern eben auch zur Informationsvermittlung und Interessengenerierung gegenüber Produkten und Dienstleistungen genutzt werden. Allerdings gelten hier andere Regeln als die des normalen Marketings oder anderen werberischen Aktivitäten. Jede der Funktionen einer Social Networking Plattform wie Yesbo hat ihre eigene Gesetzmäßigkeiten, die wie eine Klaviertastatur bespielt werden können – und sollen.

So ist es für Firmen oder Anbietern von Dienstleistungen, und manchmal sogar für einzelne, dadurch quasi personalisierte Produkte, als Erstes sinnvoll, ein eigenes Profil anzulegen. Dieses stellt quasi die Keimzelle für alle sinnvollen Verlinkungen, und bietet die Informationsbasis. Das Profil sollte ausführlich sein und neugierig machen, ohne mit zu viel Selbstlob aufzutrumpfen. Die vorhandenen Funktionen, im speziellen das Tagging und Linken zu anderen Netzwerken und Social Media sollte so extensiv wie möglich genutzt werden. Wichtig ist dann, ein Netzwerk wie zum Beispiel Yesbo auf der Suche nach anderen, interessanten Profilen kontinuierlich zu durchforsten, und diese dann zur Kontaktaufnahme einzuladen. Übrigens sollte die Profileinrichtung zunächst immer kostenlos sein, selbst wenn komplexere Funktionen später kostenpflichtig sind.

Eine weitere, exzellente Form des Network Marketing ist das anschließende Einrichten eines Web-Blogs. Viel weniger aufwendig und in der Handhabung flexibler als eine Webseite, erlaubt es der Blog, tagesaktuell über neue Angebote, Aktionen und Ideen zu berichten und den Beiträgen einen interessanten, journalistischen Duktus zu geben, statt einfach nur Werbesprüche zu plakatieren. Allerdings sollte man hier wirklich darauf achtgeben, dass die Texte für den User einen Mehrwert haben – schließlich ist dieser durch die eigenständige Weiterverlinkung und das Abonnieren des Blogs für den so wichtigen viralen Effekt mitverantwortlich.

Das neue Profil und den neuen Blog sollte man so extensiv weiterkommunizieren, wie möglich. Das kann unter anderem stattfinden, in dem man beispielsweise auf Yesbo eine eigene Themengruppe aufmacht, in der dann diskutiert werden kann. Inhaltlich gelten hier die gleichen Anforderungen wie an den Blog.
Auch unternehmensintern sind übrigens die Einrichtungen von sozialen Netzwerken extrem interessant: sie schaffen Transparenz und ein zusätzliches Ventil für Ideen und Anregungen.

von Mr. Yesbo

Kontakt

März 22, 2010 in Yesbo-Zentrale von Mr. Yesbo

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Hinweis: Bitte nur dieses Formular benutzen, da per Fax kein Kontakt zum Kundendienst hergestellt und bei Support-Anfragen per Fax nicht geholfen werden kann. Danke!

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