Netzwerk

von Mr. Yesbo

Facebook-Nutzer können Standorte von Freunden verfolgen

August 19, 2010 in Allerlei von Mr. Yesbo

Facebook-Nutzer in den USA können ab sofort noch genauer verfolgen, wo ihre Onlinefreunde sich gerade aufhalten. Das soziale Netzwerk schaltete die Funktion Facebook Places frei, bei der Internethandys auf Knopfdruck in Echtzeit den aktuellen Standort mitteilen. Facebook betonte aber, die Nutzern könnten ihre Daten genau kontrollieren.

Wer Facebook Places nutzen will, muss das Apple-Handy iPhone oder ein anderes bestimmtes Smartphone besitzen. Wenn der Dienst freigeschaltet wird, liest das Gerät auf Knopfdruck über den eingebauten GPS-Empfänger den aktuellen Standort aus. Facebook schlägt dann bekannte Orte wie etwa Restaurants, Cafés oder Hotels vor, in denen die Nutzer virtuell einchecken können. Sie können aber auch neue Orte eingeben. Wenn der Places-Nutzer die Information freigibt, können seine Onlinefreunde sehen, wo er sich gerade aufhält.

“Man kann mit dem Mobiltelefon in Echtzeit mitteilen, wo man mit wem ist”, sagte Places-Produktmanager Michael Eyal Sharon bei der Vorstellung des Dienstes. Dies ermöglicht es Nutzern laut Facebook etwa auch zu entdecken, wenn ihre Freunde bei der selben Veranstaltung oder am selben Urlaubsort sind.

Places ist zunächst nur in den USA verfügbar, soll künftig aber für alle derzeit 500 Millionen Facebook-Nutzer weltweit zu nutzen sein. Es ist der erste standortbezogene Dienst von Facebook. Diese Dienste gelten angesichts der zunehmenden Verbreitung von Smartphones als zukunftsträchtig: Sie ermöglichen Nutzern beispielsweise auch, nahegelegene Restaurants, Bankfilialen oder Geschäfte zu finden.

Heftige Kritik hatte sich kürzlich Google eingehandelt, als der Internetriese die Funktion Buzz startete, die soziale Netzwerke in den E-Mail-Dienst GoogleMail einbettet. Viele Daten der Google-Nutzer und auch ihr Standort waren plötzlich automatisch freigegeben. Google reagierte auf die Kritik und änderte die Einstellungen leicht.

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg versicherte gleich zum Start des neuen Dienstes, die Facebook-Nutzer hätten die Kontrolle über den Schutz ihrer Daten: Sie könnten genau festlegen, wie die Informationen über ihren Standort verwendet und veröffentlicht würden und wer sie sehen könne. Facebook stellte Entwicklern aber zugleich ein Werkzeug zur Verfügung, mit dem sie Anwendungen entwickeln können, die sich Places zunutze machen – wenn der Nutzer dem zustimmt.

von Mr. Yesbo

Roaming-Preisgrenze schützt nicht vor hohen Internetkosten

Juli 21, 2010 in Verbrauchertipps von Mr. Yesbo

Die neue Preisobergrenze für Internetnutzung per Handy auf Auslandsreisen in der EU schützt Verbraucher nach Angaben von Mobilfunkexperten nicht grundsätzlich vor hohen Kosten. So unterscheiden sich trotz der Kostengrenze von 60 Euro die Preise pro Megabyte-Dateneinheit unter den vier deutschen Mobilfunk-Netzbetreibern innerhalb der EU um teils über vier Euro, wie das Online-Tarifportal Check24 in München mitteilte.

Außerhalb der EU, wo die Kostengrenze nicht gilt, lägen die Preisunterschiede pro Dateneinheit noch weitaus höher. Beim Surfen in der Türkei etwa unterschieden sich die Kosten zwischen den Anbietern um teils über zwölf Euro je Megabyte.

Verbraucher sollten daher auf niedrige Preise für Megabyte-Einheiten achten sowie auf eine günstige Taktung, für die kleinere Einheiten als ein Megabyte berechnet werden, empfahl Check24. Der Branchenverband Bitkom rät Verbrauchern auch dazu, günstigere Alternativen fürs Internetsurfen im Ausland im Blick zu behalten, etwa die möglicherweise sogar kostenlosen Funknetzwerke in Hotels oder Cafés sowie die Nutzung von Internetcafés. Allerdings sollten Verbraucher speziell in Internetcafés auch auch ihre Datensicherheit achten. Für Langzeiturlauber könne es sich auch lohnen, Mobilfunkkarten von ausländischen Anbietern zu kaufen – egal ob für die Internetnutzung oder fürs Handytelefonieren, erklärte Bitkom.

von Mr. Yesbo

Achtung Filesharing- „Abmahnungen“

Juni 22, 2010 in Verbrauchertipps von Mr. Yesbo

Achtung Abzocke!

Diese E-Mail kam gerade rein:

Grund:
Abmahnung Copyright Verletzung

Sehr geehrte(r) xxxxxxxxx / xxxxxxx,
in obiger Angelegenheit zeigen wir die anwaltliche Vertretung und Interessenwahrung der Firma Videorama GmbH, Münchener Str. 63, 45145 Essen, an.

Gegenstand unserer Beauftragung ist eine von Ihrem Internetanschluß aus im sogenannten Peer-to-Peer-Netzwerk begangene Urheberrechtsverletzung an Werken unseres Mandanten. Unser Mandant ist Inhaber der ausschließlichen Nutzungs- und Verwertungsrechte im Sinne der §§ 15ff UrhG bzw. § 31 UrhG an diesen Werken, bei denen es sich um geschützte Werke gemäß § 2 Abs 1 Nr. 1 UrhG handelt.

Durch das Herunterladen urherberrechtlich geschützer Werke haben sie sich laut § 106 Abs 1 UrhG i.V. mit §§ 15,17,19 Abs. 2 pp UrhG nachweislich strafbar gemacht.

Unsere Mandantschaft arbeitet mit einem Antipiracy-Unternehmen zusammen, das die einschlägigen Tauschbörsen im Internet technisch beobachtet und die IP-Adresse von Verletzern feststellt und dokumentiert. Für ihren Anschluss sind mehrere Downloads von pornografischen Videomaterial und musikalischen Werken dokumentiert worden.

Aufgrund dieser Daten wurde bei der zuständigen Staatsanwaltschaft am Firmensitz unseres Mandanten Strafanzeige gegen Sie gestellt. Die Staatsanwaltschaft hat hierauf ihren Provider, welcher sich aus der IP-Adresse erkennen lässt, aufgefordert, den der festgestellten IP-Adresse zugehörigen Telefon-/Internetanschluss mitzuteilen. Durch Akteneinsicht in die staatsanwaltliche Ermittlungsakte sind wir an folgende Daten gelangt:

xxxxxxxx ,xxxxx xxx xxxxx xxxxxxxxx.
Ihre IP Adresse zum Tatzeitpunkt:
Ihre E-Mail Adresse: xxxxxx@xxxxxx.de

Wir möchten Sie darauf hinweisen das die Staatsanwaltschaft Essen großes Interesse daran hat, jeden Nutzer gerade bei pornografischen Material und musikalischen Werken genau zu überprüfen. Wir sind deshalb verpflichtet ihre Ermittlungsakte bis zum 29.06.2010 der Staatswanltschaft Essen zurückzusenden.

Genau aus diesem Grund unterbreitet unsere Kanzlei ihnen nun folgendes Angebot:
Um weiteren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und anderen offiziellen Unannehmlichkeiten wie Hausdurchsuchungen, Gerichtsterminen aus dem Weg zu gehen, gestatten wir ihnen den Schadensersatzanspruch unseres Mandanten vollständig anonym zu bezahlen. Wenn sie anonym bezahlen garantiert unser Mandant der Staatsanwaltschaft mitzuteilen das der Schadensersatzanspruch irrtümlich gegen sie gerichtet worden ist, und alle Ansprüche gegen Sie fallen gelassen werden sollen. Wenn die Staatsanwaltschaft keinen Auftrag hat kann sie auch nicht tätig werden!

Wir bitten sie deshalb den Schadensersatzanspruch von 100 Euro bis zum 29.06.2010 sicher und unkompliziert mit einer Paysafecard zu bezahlen. Eine Paysafecard ist die sicherste Bezahlmethode im Internet und für jeden Bürger anonym an Tankstellen, Kiosken etc. zu erwerben. Weitere Informationen zum PaySafeCard-Verfahren erhalten Sie unter: http://www.paysafecard.com/de/. Senden Sie uns den 16-stelligen Pin-Code der 100 Euro Paysafecard an folgende E-Mailadresse zahlung@neumann-lang.info
Geben Sie bei Ihre Zahlung bitte das Aktenzeichen : 223H/54G an

Sollten sie diesen Bezahlvorgang ablehnen bzw. wir bis zur angesetzten Frist keinen 16- stelligen Paysafecard PIN-Code im Wert von 100 Euro erhalten haben, wird der Schadensersatzanspruch offiziell aufrecht erhalten und das Ermittlungsverfahren mit allen Konsequenzen wird eingeleitet. Sie erhalten dieses Schreiben daraufhin nochmals auf dem normalen Postweg.

Mit freundlichen Grüßen,
NÜMANN + LANG – Rechtsanwälte
________________________________________
NÜMANN + LANG Rechtsanwälte- Peter Nümann – Nico Arfmann -Kriegsstraße 45, D-76133 Karlsruhe – E-Mail Info@neumann-lang.info -Telefon +49 721 570 40 93-0 – Bankverbindung Sparkasse Regensburg Konto Nr 8 40 10 11 55 Bankleitzahl 750 500 00 – Internet www.nuemann-lang.de

von Mr. Yesbo

Sicherheit im Funknetzwerk

Juni 2, 2010 in Verbrauchertipps von Mr. Yesbo

Nach einer aktuellen Entscheidung des Bundesgerichtshofs müssen Internetznutzer ihr WLAN durch ein persönliches Passwort vor unberechtigten Zugriffen schützen. Anderenfalls haften sie, falls über das Funknetzwerk durch Dritte beispielsweise urheberrechtlich geschützte Werke heruntergeladen oder verbreitet werden.

Die beiden älteren Verschlüsselungsstandards WEP und WPA gelten als weniger sicher. Die Sicherheit erhöht zudem die Verwendung eines Passworts, das sowohl Groß- als auch Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen enthält und mindestens sieben Zeichen lang ist. Ratsam ist ein regelmäßiger Austausch des Passworts. Hilfreich ist auch, die Übertragungsrate des WLAN-Routers auf “niedrig” zu stellen, um die Reichweite zu senken.

von Mr. Yesbo

Folge anderen Mitgliedern auf Yesbo und lade neue Freunde ein

Juni 1, 2010 in Yesbo-Zentrale von Mr. Yesbo

Unter dem Motto: Folge anderen Mitgliedern auf Yesbo und gewinne neue Freunde, kann man im Internet fröhlich surfen, Treffen vereinbaren, nette Gespräche führen, bloggen, sich ganz individuell zu Hobbys austauschen und das in einer ganz neuartigen Form. Yesbo ist ein soziales Freundes- und Blogger-Netzwerk zum Surfen mit Freunden, Bekannten und Kollegen in einer völlig neuen Form mit Privatsphäre.

In Zeiten des zunehmend immer wichtiger werdenden Datenschutzes, des unabdingbaren, notwendigen Schutzes der eigenen Privatsphäre, und zwar seiner eigenen als auch der seiner Freunde, Bekannten und Kollegen, bietet Yesbo nun eine Plattform für ein sehr privates und intimes Netzwerk an. Mit dieser einzigartigen Neuerung hat Yesbo für alle Mitglieder die Möglichkeit für einen sehr privaten Raum sowie für eine innere Immunität geschaffen. In seinem eigenen Netzwerk auf Yesbo kann sich nun jedes Mitglied mit Gleichgesinnten in einem bisher noch nicht da gewesenen, innovativen Kommunikationsforum treffen.

Das Internet sowie Kommunikationsportale im speziellen, erfreuen sich heute national als auch international zunehmend größerer Beliebtheit. Und zwar bei alt und jung gleichermaßen. Wie inzwischen allgemein bekannt, ist es heutzutage wichtiger als je zuvor, dass man sich in einem gut funktionierenden Netzwerk befindet. Netzwerken ist in und Netzwerken macht Spaß. Netzwerke sind wichtig, um soziale und allseitig beliebte, vertrauenswürdige Treffpunkte im Web zu schaffen. Mit Yesbo wurde ein vertrauenswürdiges Netzwerk geschaffen, auf das man weltweit und von jedem Ort aus Zugriff hat. Aber nicht nur Privatpersonen, sondern auch Organisationen und Vereine sowie Firmen können sich in Gruppen in diesem Netzwerk von Yesbo treffen und austauschen. Hier kann man Neuigkeiten besprechen, miteinander fachsimpeln sowie Fotomaterial oder Veranstaltungsinformationen auszutauschen. Jeder kann und sollte innerhalb seines eigenen Netzwerkes seine Freunde einladen und viele neue Mitglieder gewinnen. Ein soziales, geschütztes Portal wie Yesbo ist eine absolute zeitgemäße Neuerung und wird sicherlich großes Interesse und einen immensen Zuspruch finden. Also: Folge anderen Mitgliedern auf Yesbo und gewinne neue Yesbo Freunde!

von Mr. Yesbo

30.000 Facebook-Nutzer verlassen Internetnetzwerk

Juni 1, 2010 in Allerlei von Mr. Yesbo

Mehrere zehntausend Internetnutzer haben das Internet-Kontaktnetzwerk Facebook nach Angaben von Aktivisten aus Protest gegen die Datenschutzpolitik des Unternehmens verlassen. Bis um Mitternacht (MESZ) in der Nacht auf Dienstag seien insgesamt 32.749 Facebook-Mitglieder einem Aufruf gefolgt und hätten dem sozialen Netzwerk den Rücken gekehrt, teilten die Organisatoren auf der Website “Quit Facebook Day” mit. Die Gruppe, die ihre Identität nicht näher bekanntgab, hatte für Montag Facebook-Nutzer aufgerufen, ihre Nutzerkonten zu schließen.

Die Datenschutzaktivisten erklärten, Facebook überlasse seinen Nutzern zwar die Entscheidung, welche Daten diese veröffentlichen wollten – es benachteilige die Anwender dabei aber trotzdem. Kritiker fordern von Facebook seit langem, dass persönliche Daten der Nutzer von Anfang an komplett privat seien müssen. Wer einen Teil davon freigeben wolle, sollte dies dann entscheiden können. Stattdessen sind bei dem Internetnetzwerk von Anfang an viele der angegebenen Nutzerdaten öffentlich ersichtlich und müssen explizit gesperrt werden. Facebook stand wegen dieser Datenschutzpolitik in den vergangenen Monaten immer wieder in der Kritik, auch von Datenschützern und der Politik in Deutschland.

von Mr. Yesbo

Yesbo – deine Tweets auf Facebook und Twitter anzeigen

Mai 31, 2010 in Yesbo-Zentrale von Mr. Yesbo

Kommunikationsportale wie Twitter und Facebook sind immer beliebter geworden, nicht nur bei jungen Leuten, sondern auch bei Firmen und Funkhäusern. Twitter wird als Tagebuch, SMS oder Chat-Programm gesehen, um kurze Neuheiten und Informationen weltweit zu berichten. Der Nutzer hat 140 Zeichen für seinen Beitrag und kann sich mit seinen Followern verbinden und erhalten sekundlich neue Informationen. Facebook zeigt Profile vieler Privatleute und Prominente. Zugleich kann man mit seinen Facebook Freunden so genannte Apps spielen, die wiederum verknüpft sind.

Die Nutzer dieser beiden berühmten Internetseiten sind regelrecht süchtig nach neuen News ihrer verknüpften Freunde. Das nervige hin und her klicken der beiden Seiten kann Abhilfe geschaffen werden. Das soziale Netzwerk Yesbo hat diese Marktlücke gefunden und verbindet die beiden Seiten in einer. Sie dient aber auch zur Kommunikation für kreative Blogger die neue Freunde suchen. Nutzer von Yesbo können somit gleichzeitig News von Twitter und von Facebook vereinen. Zugleich können sie auch von dort aus Einträge auf ihr Profil machen und ihre Freunde über ihren Alltag informieren und somit teilhaben. Durch Yesbo bekommt der Nutzer eine bessere Übersicht und versinkt nicht bei über 100 Freunden in Informationsflut. Kurz um Gruppenbildung, News mitteilen, bloggen, Freunde finden und Nachrichten lesen ist im sozialen Netzwerk Yesbo möglich.

von Mr. Yesbo

Bangladesch sperrt Facebook wegen Mohammed-Karikaturen

Mai 30, 2010 in Allerlei von Mr. Yesbo

Nach der Veröffentlichung von Karikaturen des islamischen Propheten Mohammed auf der Facebook-Website hat Bangladesch die Seiten des Sozialnetzwerks gesperrt. Die Sperrung sei am Samstagabend vorgenommen worden, weil die Website “die religiösen Gefühle der muslimischen Bevölkerungsmehrheit im Land verletzt” habe, erklärte der Vorsitzende des bangladeschischen Aufsichtsausschusses für Telekommunikation, Hasan Mahmud Delwar, in Dhaka. Die Sperrung sei allerdings “vorübergehend”. Sobald die Seiten mit anstößigen Bildern gelöscht worden seien, werde Facebook wieder freigeschaltet.

Nach Delwars Angaben waren außer Mohammed-Karikaturen “anstößige Bilder” von Führungspersonen des Landes wie Regierungschefin Sheich Hasina Wajed und ihrem Vater Mujibur Rahman, des ersten Präsidenten von Bangladesch, veröffentlicht worden. Ein Mann wurde im Zusammenhang mit den Bildern festgenommen. Für die Sperrung von Facebook hatten am Freitag in der Hauptstadt Dhaka tausende Menschen demonstriert.

Auf einer Facebook-Seite hatte ein westliches Mitglied des Netzwerkes zur Einsendung von Karikaturen des Propheten Mohammed aufgerufen. Infolgedessen hatte Pakistan am Mittwoch den Zugang zu der Website gesperrt. In zahlreichen Städten des Landes fanden Demonstrationen gegen das US-Internetunternehmen statt.

von Mr. Yesbo

Facebook laut Google mit Abstand beliebteste Internetseite

Mai 30, 2010 in Verbrauchertipps von Mr. Yesbo

Das soziale Netzwerk Facebook ist laut einer Erhebung des Internetriesen Google die mit Abstand beliebteste Website: Monatlich besuchen rund 540 Millionen weltweit Menschen die Seite, das ist mehr als ein Drittel der gesamten Internetgemeinde. Über das Portal Facebook.com werden so pro Monat ungefähr 570 Milliarden verschiedene Seiten angeschaut, mehr als acht Mal so viele wie bei Yahoo.com, das auf dem zweiten Platz landete. Das Netzwerk Facebook hat weltweit 400 Millionen Mitglieder, davon rund neun Millionen in Deutschland.

Facebook sieht sich derzeit jedoch wachsender Kritik seitens Datenschützern und Politikern ausgesetzt. Am Mittwoch kündigte das Unternehmen als Reaktion darauf überarbeitete Datenschutzeinstellungen an. So sollen auf den Profilseiten künftig deutlich weniger Informationen für alle zugänglich sein. Zusätzlich will Facebook neue Optionen hinzufügen, mit denen Nutzer externe Anwendungen und Websites Dritter einfacher deaktivieren können.

von Mr. Yesbo

Aigner erwartet Start von Googles Street View nicht in diesem Jahr

Mai 25, 2010 in Allerlei von Mr. Yesbo

Der Internetriese Google wird nach Ansicht von Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) seinen Straßenfoto-Dienst Street View in diesem Jahr noch nicht in Deutschland starten. Es habe bereits eine fünfstellige Zahl von Bürgern Widerspruch gegen die Veröffentlichung von Bildern ihrer Häuser eingelegt, und jede Woche würden es mehr, sagte Aigner den Zeitungen der WAZ-Gruppe (Dienstagsausgaben). Das werde den Start verzögern. Aufgrund der Welle von Widersprüchen vermute sie, dass der von Google Ende 2010 geplante Start des Projektes wohl verschoben werden müsse.

Google habe zugesichert, vor der Freischaltung von Street View alle Widersprüche umzusetzen und generell auf allen Bildern die Gesichter und Kfz-Kennzeichen unkenntlich zu machen, sagte Aigner der WAZ. Zugleich forderte Aigner erneut eine “lückenlose Aufklärung” von Verstößen durch Google gegen den Datenschutz im Zuge der Erfassung von W-LAN-Netzen in Wohngebieten. Google hatte für Street View persönliche Nutzerdaten aus drahtlosen Computernetzwerken aufgezeichnet, auch in Deutschland.

von Mr. Yesbo

Paris schränkt über Facebook verabredete Massenpartys ein

Mai 20, 2010 in Allerlei von Mr. Yesbo

Nach dem Tod eines jungen Mannes beschränkt Frankreich über Internet-Netzwerke wie Facebook verabredete Trinkpartys. Die Organisatoren der bei Jugendlichen beliebten Massenveranstaltungen müssten sich künftig klar zu erkennen geben und die Feten drei Tage vorher bei den Behörden anmelden, sagte Innenminister Brice Hortefeux. Die Veranstalter müssten dann unter anderem für die Sicherheit der Teilnehmer sorgen und verhindern, dass Minderjährige an Alkohol kämen. Sollten sie das nicht tun, müssten sie mit Strafen und Schadenersatzforderungen rechnen.

Die “Apéro géant” (“Riesenumtrunk”) genannten Partys erfreuen sich seit einigen Monaten steigender Beliebtheit in Frankreich. In einigen Städten kamen nach Aufrufen über Facebook mehr als 10.000 Menschen zusammen. Vor einer Woche starb im westfranzösischen Nantes ein stark angetrunkener junger Mann, der auf dem Heimweg von einer solchen Party von einer Brücke gefallen war. Mehrere Städte sagten darauf geplante Veranstaltungen ab und drohten den Initiatoren mit juristischen Schritten.

Auch wenn kein allgemeines Verbot geplant sei, könnten einzelne Veranstaltungen weiter untersagt werden, sagte Hortefeux. Mit Blick auf Facebook-Aufrufe zur bisher größten solchen Freiluft-Party unter dem Pariser Eiffelturm am Sonntag ist laut dem Minister noch nicht entschieden, ob sie erlaubt wird. Die Initiatoren wollen nach eigenen Angaben 50.000 Menschen zusammenbringen. Der Pariser Polizeipräfekt hat allerdings bereits “den Konsum und den Verkauf von Alkohol” untersagt.

von Mr. Yesbo

Google sammelt private Daten für Street View

Mai 15, 2010 in Verbrauchertipps von Mr. Yesbo

Der Internetriese Google hat eingeräumt, für seinen umstrittenen Dienst Street View in mehr als 30 Ländern persönliche Nutzerdaten aus drahtlosen Computernetzwerken aufgezeichnet zu haben, auch in Deutschland. “Wir bedauern diesen Fehler zutiefst und sind entschlossen, daraus Lehren zu ziehen”, schrieb Google-Manager Alan Eustace in seinem Internet-Blog. Das Verbraucherschutzministerium kritisierte den Fall scharf.

Google hatte bisher erklärt, für seinen Straßenfoto-Dienst Street View lediglich den Namen und die Adresse von Drahtlosnetzwerken (WLAN) zu speichern. Eustace, der stellvertretender Leiter der Google-Forschungsabteilung ist, räumte nun jedoch ein, dass die speziell ausgerüsteten Fahrzeuge, die in mehr als 30 Ländern Fotos von Straßenzügen und Häusern gemacht haben, aus ungesicherten Netzwerken auch private Daten der Internetnutzer gesammelt haben.

Nach Google-Angaben wurden persönliche Daten im Umfang von insgesamt 600 Gigabyte gespeichert. Eustace machte keine Angaben dazu, um welche Art von Daten es sich dabei handelt. Dies könnten beispielsweise E-Mails und andere Informationen sein, die über Netzwerke ohne Passwort verschickt wurden.

Die Speicherung sei wegen eines Programmierfehlers “versehentlich” geschehen, erklärte Eustace. “Das Vertrauen der Menschen zu erhalten, ist für alles, was wir tun, entscheidend, und in diesem Fall haben wir das verfehlt.” Sein Konzern habe die Panne entdeckt, nachdem die Hamburger Datenschutzbehörde eine entsprechende Anfrage gestellt habe. Google werde die Daten “so schnell wie möglich” vernichten und werde dazu Kontakt zu den Behörden der betroffenen Länder aufnehmen. Die Street-View-Fahrzeuge seien einstweilen gestoppt worden.

Es sei “alarmierend”, dass Google offenbar über Jahre hinweg in private Datennetze “eingedrungen” sei, erklärte ein Sprecher des Bundesverbraucherschutzministeriums. Der Vorgang sei “ein weiterer Beleg dafür, dass Datenschutz für Google noch immer ein Fremdwort ist”. Der Konzern müsse endlich offenlegen, welche Daten bei Street View erfasst, gespeichert, vernetzt und vermarktet werden – und wie die unzulässig erhobenen Angaben gelöscht werden.

In Deutschland gibt es zahlreiche Widerstände gegen den Straßenfoto-Dienst. Deswegen hatte sich Google mit Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) darauf geeinigt, dass Street View in Deutschland erst gestartet wird, wenn die von Bürgern eingereichten Widersprüche vollständig umgesetzt sind.

von Mr. Yesbo

Internet-Netzwerk Facebook führt neue Sicherheitsfunktionen ein

Mai 14, 2010 in Allerlei von Mr. Yesbo

Das Internet-Kontaktnetzwerk Facebook hat eine neue Sicherheitsfunktionen für seine Nutzer eingeführt. Facebook-Mitglieder könnten künftig sehen, wenn Unbekannte versuchten, über einen fremden Computer oder andere Geräte Zugriff auf ihr Facebook-Konto zu bekommen, erklärte das Unternehmen am Donnerstag. Facebook-Nutzer würden per E-Mail oder per SMS auf ihrem Handy benachrichtigt, wenn sich jemand von einem unbekannten Gerät aus an ihrem Facebook-Konto zu schaffen mache.

Mitglieder des Online-Netzwerks könnten künftig in ihrem Nutzerkonto in einer speziellen Liste all ihre Computer, Notebooks oder Handys registrieren lassen, mit denen sie gewöhnlich auf das Netzwerk zugreifen, erklärte das Unternehmen. Habe ein Nutzer seine Geräte einmal in der Liste registriert und jemand mache sich von einem fremden Computer aus daran zu schaffen, dann werde dieser dazu aufgefordert, sein Gerät zu identifizieren. Mitglieder des Netzwerkes, die mit einer Warn-E-Mail auf den Zugriff durch Fremde hingewiesen würden, erhielten Hinweise, wie sie ihr Passwort zum Schutz ihres Kontos ändern und wie sie bestimmte Geräte für den Zugriff blockieren könnten. Auch habe das Unternehmen Schutzfunktionen wie etwa Kontrollfragen zum Geburtsdatum eingebaut, um einen Fremdzugriff auf Nutzerkonten zu verhindern.

Facebook wird von Datenschützern immer wieder für seinen Umgang mit Mitglieder-Daten kritisiert. Auch von der EU kam in dieser Woche heftige Kritik.

von Mr. Yesbo

Kritik an BGH-Entscheidung zu ungesicherten WLAN-Zugängen

Mai 14, 2010 in Verbrauchertipps von Mr. Yesbo

Private Internetnutzer können abgemahnt werden, wenn Fremde ihren ungesicherten WLAN-Zugang zum Internet etwa zum illegalen Herunterladen von Musik benutzen. Das Urteil des Bundesgerichtshof (BGH) vom Mittwoch ist von großer Bedeutung etwa für die Musik- und Filmbranche. Die Grünen kritisierten, dass damit öffentliche Netze unmöglich gemacht würden. (AZ: I ZR 121/08)

Nach Angaben des Branchenverbands Bitkom werden inzwischen mehr als die Hälfte der rund 25 Millionen deutschen Breitband-Internetzugänge über WLAN betrieben. Ist diese Verbindung nicht durch ein gesondertes Passwort gesichert, kann jeder über diese offene Verbindung ins Internet gehen und Musik, Filme oder Klingeltöne herunterladen. Angst, erwischt zu werden, muss er nicht haben: Er bleibt anonym, denn registriert wird immer nur die IP-Adresse des Nachbarn.

Der vom BGH entschiedene Fall ist beispielhaft für die Urheberrechtsverletzungen, die dem Vorsitzenden Richter Joachim Bornkamm zufolge “in großem Stil per Internet möglich” sind. Der beklagte WLAN-Nutzer erhielt einen Brief, in dem Schadenersatz und Abmahnkosten eingefordert wurden, weil der Mann den Musiktitel “Sommer unseres Lebens” illegal aus dem Internet geladen haben soll. Im späteren Gerichtsprozess wurde aber klar: Der Mann war zur Tatzeit nachweislich im Urlaub. Ein Unbekannter musste seinen ungesicherten WLAN-Anschluss für den Download genutzt haben.

Der BGH entschied nun, dass private Anschlussinhaber in solchen Fällen zunächst mit einer Abmahnung davonkommen, die maximal 100 Euro kosten darf. Schadenersatz für Urheberrechtsverletzungen müssen sie erst dann bezahlen, wenn sie trotz der Abmahnung und Unterlassungserklärung die Verbindung nicht absichern und weiteren Missbrauch ermöglichen.

Laut Urteil sind die werkseitigen Einstellungen eines WLAN-Routers oftmals nicht sicher und müssen deshalb vom Nutzer durch ein eigenes, “ausreichend langes” Passwort ersetzt werden. Den Verbrauchern könne allerdings “nicht zugemutet werden, ihre Netzwerksicherheit fortlaufend dem neuesten Stand der Technik anzupassen”. Die Pflicht beziehe sich daher auf die zum Zeitpunkt der Installation des Routers üblichen Sicherungen.

Die medienpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Tabea Rössner, kritisierte den Richterspruch. “Dieses Urteil macht offene Netze unmöglich, wenn man nicht für das illegale Verhalten anderer verantwortlich gemacht werden möchte”, erklärte sie am Donnerstag in Berlin. “Dabei ist freier Zugang zum Netz Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge.”

Der Bundesverband der Musikindustrie verwies auf eine aktuelle Studie, wonach sich bundesweit rund 4,6 Millionen Menschen illegal mit Musik, Büchern, Filmen oder Software aus dem Internet versorgen. Dies verursachte 2008 demnach einen Schaden von 1,2 Milliarden Euro und vernichtete nach Angaben des Verbandes bundesweit rund 34.000 Arbeitsplätze. Für alle 27 EU-Staaten errechnete die Studie einen Verlust von zehn Milliarden Euro und 186.000 Jobs.

Dem Bundesverband zufolge geht die Anzahl illegaler Musikdownloads und die Zahl ihrer Nutzer derzeit allerdings zurück und sank 2009 gegenüber dem Vorjahr um 58 Millionen auf 258 Millionen. Mit ein Grund sei der 2009 forcierte Versand von Abmahnungen, die “eindeutig Wirkung” zeigten.

von Mr. Yesbo

1,6 Millionen Daten von SchülerVZ geklaut

Mai 5, 2010 in Verbrauchertipps von Mr. Yesbo

Das Online-Netzwerk SchülerVZ hat offenbar erneut mit einer Sicherheitslücke zu kämpfen: Ein Computerexperte griff laut einem Bericht der Internetseite Netzpolitik.org 1,6 Millionen Datensätze von überwiegend minderjährigen Schülern ab. Die VZ-Netzwerke erklärten, es handele sich “explizit nicht um ein Datenleck”.

Laut Netzpolitik.org enthalten die nun aufgetauchten SchülerVZ-Datensätze Basisinformationen der Nutzer wie Name, Schule und einen Link zu dem Bild des Angemeldeten. Viele der Schüler hätten jedoch bei ihrem Profil nicht die Option “privat” eingestellt – in diesem Fall seien auch Angaben wie Alter, Geschlecht, Klasse, Hobbys, Beziehungsstatus, politische Einstellung sowie Angaben zu Lieblingsfächern, -büchern und -bands abgegriffen worden.

Dazu erklärte das Unternehmen, aus der SchülerVZ vorliegenden Stichprobe aus den abgegriffenen Daten gehe “nicht hervor, dass es sich um private Nutzerdaten handelt”. Im aktuellen Fall wurden die Daten erlangt, indem über eine Vielzahl von angelegten Zugangskonten die Obergrenze für erlaubte Datenabfragen umgangen wurde und dann eine automatisierte Massenabfrage die Schüler-Profile abgegrast hat. Dem Unternehmen zufolge handelte es sich um ein sogenanntes “Crawling”, das in etwa vergleichbar sei mit dem Kopieren von Daten aus dem Telefonbuch.

Der für die Aktion verantwortliche Computerexperte gab gegenüber Netzpolitik.org an, er habe zeigen wollen, dass SchülerVZ weder seinen Datenschutz verbessert habe, noch positive Bewertungen des Netzwerks in dieser Hinsicht berechtigt seien.

Der Chef der VZ-Netzwerke, Clemens Riedl, zeigte sich dem Urheber der Aktion gegenüber “dankbar, dass er uns auf das Defizit aufmerksam gemacht hat”. “Entscheidend ist, dass es sich hierbei weder um ein Datenleck noch um einen Angriff auf unsere Server handelt, sondern vielmehr um einen Verstoß gegen unsere AGB.” Der Kopierschutz von öffentlich zugänglichen Daten werde “immer ein Katz-und-Maus-Spiel bleiben, deshalb sind wir für jeden Hinweis unserer Nutzer dankbar”.

Kritik am Verhalten der VZ-Netzwerke übte allerdings der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv). “Da wird offenbar nach wie vor nicht genügend für die Datensicherheit getan”, sagte der Referent des vzbv-Projekts “Verbraucherrecht in der digitalen Welt”, Falk Lüke. “Wir gehen allerdings davon aus, dass SchülerVZ nicht die einzige Plattform ist, bei der eine solche Attacke möglich ist.”

von Mr. Yesbo

Datenschutz ist Verbraucherschutz

Mai 1, 2010 in Allerlei von Mr. Yesbo

Die Unternehmen in Deutschland sollten Datenschutz nach Ansicht des Datenschutz-Vorstandes der Deutschen Telekom, Manfred Balz, nicht nur als lästige Pflicht begreifen. “Wenn Kundendaten nicht ausreichend geschützt und dadurch missbraucht werden können, werden die Kunden im Alltag belastet oder gar geschädigt”, sagte Balz am Freitag in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur AFP. “Datenschutz ist gelebter Verbraucherschutz und damit Teil unseres Geschäfts”, sagte er zum zweiten Datenschutz-Bericht, den die Telekom ihren Aktionären auf der Hauptversammlung am Montag vorlegt.

Die Diskussion um den Umgang mit persönlichen Daten beim Straßenfotodienst Google Street View oder dem soziale Netzwerk Facebook habe gezeigt, dass Unternehmen durch Offenheit über den Umgang mit Daten die Verbraucher in die Lage versetzen müssten, selbst über die Preisgabe ihrer Daten zu entscheiden. Dabei sei allerdings “eine ausgewogene Balance” notwendig, sagte Balz der AFP. “Freiheit findet nicht im rechtsfreien Raum statt, Sicherheit ist nicht gleich Bevormundung”, hob er hervor. An die Politik richtete er die Forderung, die notwendige Ausgewogenheit mit “entsprechenden Rahmenbedingungen und Spielregeln” zu ermöglichen.

Die Telekom habe “aus der Vergangenheit gelernt”, sagte Balz in Bezug auf die Datenaffäre des Konzern. Das Unternehmen hatte in den Jahren 2005 und 2006 die Telefonverbindungsdaten von Aufsichtsräten der Telekom, Angehörigen des Betriebsrats, Journalisten, aber auch von Dritten wie Verdi-Chef Frank Bsirske ausgespäht, die mit dem Konzern nicht unmittelbar zu tun haben. “Jetzt nutzen wir unsere Erfahrungen, um Vorreiter im Datenschutz zu werden”, kündigte Balz an. Das Unternehmen stelle sich interner wie externer Kritik: 2009 habe die Telekom den Datenschutz in ihrem Unternehmen mehr als 450 Mal intern und mehr als 100 Mal extern prüfen lassen.

von Mr. Yesbo

Facebook sperrt Konto von “Bin Laden”

April 20, 2010 in Allerlei von Mr. Yesbo

Das Online-Netzwerk Facebook hat nach eigenen Angaben ein Nutzer-Konto unter dem Namen Osama bin Ladens gesperrt. Das Unternehmen geht allerdings nicht davon aus, den El Kaida-Chef persönlich als Mitglied zu haben. Alle möglichen Leute versuchten, sich unter “berühmten oder berüchtigten Namen” registrieren zu lassen, sagte Facebook-Sprecher Andrew Noyes. Normalerweise würden diese mit Hilfe spezieller Techniken ausgefiltert. Vor dem jetzt entdeckten Konto habe es schon Dutzende Versuche gegeben, ein Konto unter Bin Ladens Namen zu eröffnen.

Wie der US-Fernsehsender unter Berufung auf die arabisch-sprachige Internetseite Elaph berichtete, wurde Bin Ladens Facebook-Konto am 25. März eröffnet. Auf ihm wurden demnach Reden und Tonaufnahmen islamischer Extremisten veröffentlicht. Der Chef des Terrornetzes selbst wurde als “Prinz der Mudschahedin” bezeichnet, sein Domizil soll er demnach in den “Bergen der Welt” haben. Als sein Account geschlossen wurde, hatte “Bin Laden” etwas mehr als 1000 Fans.

von Mr. Yesbo

Für Arbeit mit sozialen Netzwerken reichen günstige Smartphones

April 17, 2010 in Allerlei von Mr. Yesbo

Millionen Menschen nutzen täglich soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter. Mit einem Smartphone lassen sich von unterwegs leicht entsprechende Nachrichten absetzen. Für die mobile Nutzung sozialer Netzwerke sind bereits Smartphones ab 120 Euro wie beispielsweise das Samsung B3410 oder das Nokia 6760 slide geeignet.

Wer Fotos oder Videos in das Netzwerk hochladen will, sollte zu einem Modell beispielsweise mit Drei-Megapixel-Kamera und schnellem Internetzugang über UMTS oder HSPA greifen. Verbindungsstandards wie GPRS und EDGE sind beim Up- und Download relativ langsam. Ratsam ist laut teltarif.de zudem eine sogenannte QWERTZ-Tastatur, die für jeden Buchstaben eine Taste bereithält.

von Mr. Yesbo

Kinder und Jugendliche in Sozialen Netzwerken

April 14, 2010 in Yesbo-Zentrale von Mr. Yesbo

Social Networking, aber richtig!

Kinder und Jugendliche in Sozialen Netzwerken und Online Communities

Mit Sozialen Netzwerken und Communities (Social-Networking) kannst du deinen Freundeskreis erhöhen und viele neue Freundschaften eingehen, aber du kannst auch Kontakte mit Menschen herstellen mit weniger freundlichen Absichten.

Hier findest Du nützliche Tipps über den Umgang mit Communities und Sozialen Netzwerken und wie du Soziale Netzwerke sicherer nutzen kannst:

  • Lerne zu verstehen und zu unterscheiden, welche Informationen wirklich privat sind und welche niemanden etwas angehen. Denke immer daran: Jede einzelne Information über dich mag harmlos sein, aber zusammen, liefern diese Daten ein komplettes Persönlichkeitsprofil von dir. Und Menschen müssen nicht unbedingt immer freundlich gestimmt sein.
  • Informiere dich vorher bei Freunden oder im Internet über die Webseite, bei der du dich anmelden willst. Achte vor allem auf die Seriosität des Netzwerk-Anbieters, seine Beliebtheit, seine Erreichbarkeit (deutsche Firmenadresse) die du im Impressum findest und vor allem auf seine AGB und Datenschutz-Erklärung.
  • Gib nur Informationen in dein Profil ein, die allgemein gehalten sind und auch keine Geheimnisse über dein Privatleben und Gewohnheiten enthalten.
  • Verwende (wenn vorhanden) die Privatsphäre-Einstellungen, um den Zugang zu beschränken.
  • Denke immer daran, dass Informationen die du einmal online gestellt hast, auch noch nach Jahren zu finden sind.
  • Vermeide es, online und somit öffentlich über Sex zu reden. Solche Themen locken keine Freunde an! Jüngste Forschungsergebnisse zeigen, dass Jugendliche, die mit Fremden nicht über Sex reden, weniger in Kontakt kommen mit „Zwielichtigen Gestalten“ und Pädophilen.
  • Vertraue nicht jedem Freund. Wenn du einen Verdacht hast, dass jemand auf dich negativ einwirkt, du dich unwohl fühlst oder bedroht wirst, nutze die Möglichkeiten des Netzwerkes (User sperren) und vertraue dich deinen Eltern an. Rede mit Erwachsenen, was in so einer Situation zu machen ist. Weiter kannst du auch Kontakt mit den Betreibern der Webseite aufnehmen und den Vorfall melden.
  • Online Mobbing in Netzwerken ist auch ein Thema! Online Mobbing kann viele Formen annehmen, von der Verbreitung von Gerüchten und Unwahrheiten bis zur Weitergabe privater Nachrichten ohne Absender, oder das Senden bedrohlicher Nachrichten. Auch hier gilt, rede mit deinen Eltern, Lehrern oder einem Erwachsenen deines Vertrauens darüber. Beschwere dich bei Administratoren oder Moderatoren der Community.
  • Verbaue dir nicht deine Zukunft! Schon heute gibt es viele Arbeitgeber, die vor der Einstellung eines Bewerbers erst einmal im Internet sucht und prüft, was über ihn (dich) zu finden ist und was er so für Spuren hinterlassen hat. Dieser Trend wird sich in Zukunft noch verstärken – zumal es sogar schon Agentur und Portale gibt, die sich auf diese Form der Personensuche spezialisiert haben.

Soziale Netzwerke und Communities sind ein “Mainstream-Medium“ für Jugendliche und Erwachsene geworden. Netzwerke ermutigen und befähigen Menschen, sich selbst über den Austausch von Informationen, das teilen von Bildern und Videos, erstellen von Blogs und die Nutzung von Privaten Nachrichten an Freunde und Mitglieder. Und deshalb ist es wichtig, sich bewusst zu sein oder zu werden, welche mögliche Gefahren die Online-Vernetzung mit sich bringen kann.

von Mr. Yesbo

Social Networking – Netzwerke wie Yesbo nutzen

April 14, 2010 in Yesbo-Zentrale von Mr. Yesbo

Online-Netzwerke und das über sie betriebene Social Networking, haben eine Vielzahl von nützlichen Funktionen, die über das reine Kommunizieren längst hinausgehen. Dies vor allem auch dann, wenn die Netzwerke zusätzlich von Nutzern erstellte Inhalte anbieten, den sogenannten User Generated Content, wie es zum Beispiel der Fall bei Foren, Blogs oder Mitgliederprofilen ist.

Plattformen, auf denen sowohl kommuniziert als auch Content veröffentlicht werden kann, werden als Social Media (Soziale Medien) bezeichnet. Sie bilden eine außerordentlich interessante Ausgangsbasis für eine ganz neue, interaktive Form des Marketing, das sogenannte Network Marketing.

Im Zeitalter 2.0 können Netzwerke wie Yesbo, Facebook, MySpace und Andere nicht nur zum privaten Meinungsaustausch der Mitglieder untereinander, sondern eben auch zur Informationsvermittlung und Interessengenerierung gegenüber Produkten und Dienstleistungen genutzt werden. Allerdings gelten hier andere Regeln als die des normalen Marketings oder anderen werberischen Aktivitäten. Jede der Funktionen einer Social Networking Plattform wie Yesbo hat ihre eigene Gesetzmäßigkeiten, die wie eine Klaviertastatur bespielt werden können – und sollen.

So ist es für Firmen oder Anbietern von Dienstleistungen, und manchmal sogar für einzelne, dadurch quasi personalisierte Produkte, als Erstes sinnvoll, ein eigenes Profil anzulegen. Dieses stellt quasi die Keimzelle für alle sinnvollen Verlinkungen, und bietet die Informationsbasis. Das Profil sollte ausführlich sein und neugierig machen, ohne mit zu viel Selbstlob aufzutrumpfen. Die vorhandenen Funktionen, im speziellen das Tagging und Linken zu anderen Netzwerken und Social Media sollte so extensiv wie möglich genutzt werden. Wichtig ist dann, ein Netzwerk wie zum Beispiel Yesbo auf der Suche nach anderen, interessanten Profilen kontinuierlich zu durchforsten, und diese dann zur Kontaktaufnahme einzuladen. Übrigens sollte die Profileinrichtung zunächst immer kostenlos sein, selbst wenn komplexere Funktionen später kostenpflichtig sind.

Eine weitere, exzellente Form des Network Marketing ist das anschließende Einrichten eines Web-Blogs. Viel weniger aufwendig und in der Handhabung flexibler als eine Webseite, erlaubt es der Blog, tagesaktuell über neue Angebote, Aktionen und Ideen zu berichten und den Beiträgen einen interessanten, journalistischen Duktus zu geben, statt einfach nur Werbesprüche zu plakatieren. Allerdings sollte man hier wirklich darauf achtgeben, dass die Texte für den User einen Mehrwert haben – schließlich ist dieser durch die eigenständige Weiterverlinkung und das Abonnieren des Blogs für den so wichtigen viralen Effekt mitverantwortlich.

Das neue Profil und den neuen Blog sollte man so extensiv weiterkommunizieren, wie möglich. Das kann unter anderem stattfinden, in dem man beispielsweise auf Yesbo eine eigene Themengruppe aufmacht, in der dann diskutiert werden kann. Inhaltlich gelten hier die gleichen Anforderungen wie an den Blog.
Auch unternehmensintern sind übrigens die Einrichtungen von sozialen Netzwerken extrem interessant: sie schaffen Transparenz und ein zusätzliches Ventil für Ideen und Anregungen.