Telefon

von Mr. Yesbo

Roaming-Preisgrenze schützt nicht vor hohen Internetkosten

Juli 21, 2010 in Verbrauchertipps von Mr. Yesbo

Die neue Preisobergrenze für Internetnutzung per Handy auf Auslandsreisen in der EU schützt Verbraucher nach Angaben von Mobilfunkexperten nicht grundsätzlich vor hohen Kosten. So unterscheiden sich trotz der Kostengrenze von 60 Euro die Preise pro Megabyte-Dateneinheit unter den vier deutschen Mobilfunk-Netzbetreibern innerhalb der EU um teils über vier Euro, wie das Online-Tarifportal Check24 in München mitteilte.

Außerhalb der EU, wo die Kostengrenze nicht gilt, lägen die Preisunterschiede pro Dateneinheit noch weitaus höher. Beim Surfen in der Türkei etwa unterschieden sich die Kosten zwischen den Anbietern um teils über zwölf Euro je Megabyte.

Verbraucher sollten daher auf niedrige Preise für Megabyte-Einheiten achten sowie auf eine günstige Taktung, für die kleinere Einheiten als ein Megabyte berechnet werden, empfahl Check24. Der Branchenverband Bitkom rät Verbrauchern auch dazu, günstigere Alternativen fürs Internetsurfen im Ausland im Blick zu behalten, etwa die möglicherweise sogar kostenlosen Funknetzwerke in Hotels oder Cafés sowie die Nutzung von Internetcafés. Allerdings sollten Verbraucher speziell in Internetcafés auch auch ihre Datensicherheit achten. Für Langzeiturlauber könne es sich auch lohnen, Mobilfunkkarten von ausländischen Anbietern zu kaufen – egal ob für die Internetnutzung oder fürs Handytelefonieren, erklärte Bitkom.

von Mr. Yesbo

Apple präsentiert rundum erneuertes iPhone 4

Juni 9, 2010 in Yesbo-Zentrale von Mr. Yesbo

Apple setzt bei seinem neuen iPhone voll auf das bewegte Bild: Das iPhone 4 erhält einen hochauflösenden Bildschirm und gleich zwei Videokameras, wie der Chef des US-Computerbauers, Steve Jobs, bei der Präsentation sagte. Mit dem Gerät, das schon diesen Monat zu haben sein soll, sind künftig Videokonferenzen mit mehreren Teilnehmern möglich. Aufgenommene Videos lassen sich gleich auf dem iPhone bearbeiten.

“Dies ist der größte Sprung seit dem ursprünglichen iPhone”, sagte Jobs auf der Entwicklerkonferenz von Apple in San Francisco. Das iPhone der vierten Generation verfüge im Vergleich zum Vorgängermodell über mehr als hundert neue Funktionen. Bei der Vorstellung hob Jobs insbesondere die neue Videofunktion und die hohe Auflösung des Bildschirms hervor. Das Display ist zwar genauso groß wie bei den bisherigen iPhone-Modellen, die Auflösung beträgt jedoch 326 Pixel pro Zoll – mehr als vier Mal soviel wie bislang.

Die Auflösung des neuen Displays sei so hoch, dass sie die optischen Fähigkeiten des menschlichen Auges übertreffe, sagte Jobs: “Noch nie hat es auf einem Telefon ein derartiges Display gegeben.” Eine Kamera an der Frontseite soll Video-Konferenzschaltungen mehrerer Nutzer von iPhones oder Macintosh-Computern ermöglichen. Die zweite Kamera erlaubt hochauflösende Videoaufnahmen, sogenannte HD-Bilder. Eine neues kostenpflichtiges Programm erlaubt es den Nutzern, die Aufnahmen gleich auf dem iPhone zu bearbeiten.

Auch die Fotokamera bietet mit fünf Megapixeln eine höhere Auflösung als die bisherigen Modelle. Das iPhone 4 ist außerdem mit 9,3 Millimetern knapp ein Viertel dünner als das bisherige Modell und verfügt über einen stärkeren Akku, der eine um 40 Prozent längere Sprechzeit ermöglichen soll.

Apple will die neue Generation des Multimediahandys noch in diesem Monat in den Handel bringen. In Deutschland, den USA und drei weiteren Staaten soll das Gerät bereits ab 24. Juni im Handel erhältlich sein. Weitere Länder sollen im Juli und August folgen.

In den USA soll das iPhone 4 dem Konzern zufolge zunächst 199 Dollar (knapp 170 Euro) für die Version mit 16 Gigabyte kosten und 299 Dollar für die 32-Gigabyte-Version. Zu den Verkaufspreisen in Europa machte der Konzern zunächst keine Angaben.

von Mr. Yesbo

Weltweiter Handymarkt wächst so stark wie seit Jahren nicht

Mai 20, 2010 in Allerlei von Mr. Yesbo

“Schlaue” Mobiltelefone wie der Blackberry und das iPhone bescheren den Telefonherstellern weltweit wachsende Absätze: Nach einem leichten Rückgang im Krisenjahr 2009 wurden in den ersten drei Monaten des Jahres weltweit 17 Prozent mehr Handys verkauft als im Vorjahreszeitraum, wie das Marktforschungsinstitut Gartner mitteilte. In Zahlen ausgedrückt waren dies 314 Millionen Geräte, davon allein 54 Millionen Smartphones.

Einen so starken Anstieg habe es seit vier Jahren nicht mehr gegeben. Für die wachsenden Verkaufszahlen sei auch die starke Nachfrage aus Asien verantwortlich. Dort gebe es aber viele Billighersteller, die Telefone ohne eigene Marke für Mobilfunkanbieter bauen.

Allein beim kanadischen Blackberry-Hersteller RIM seien die Verkäufe im ersten Quartal um 46 Prozent nach oben geschnellt, sagte Gartner-Expertin Carolina Milanesi der Nachrichtenagentur AFP. Demnach verdrängte RIM den US-Konzern Motorola von Platz fünf der größten Hersteller. So etwas hatte es zuletzt vor fünf Jahren gegeben, als das japanisch-schwedische Gemeinschaftsunternehmen Sony-Ericsson den deutschen Siemens-Konzern aus den “Top 5″ kegelte.

Beim US-Computerbauer Apple gingen die Verkaufszahlen für das iPhone laut Gartner sogar um 112 Prozent nach oben – der Marktanteil des schicken Handys liegt aber bislang nur bei 2,7 Prozent.

Im Asien-Pazifik-Raum gebe es viele Hersteller, die selbst nicht bekannt seien und günstige Handys auf den Markt brächten, erklärten die auf Informationstechnik spezialisierten Marktforscher von Gartner. In Stückzahlen würden deshalb zwar wieder mehr Mobiltelefone verkauft, ein Großteil komme aber von jenen preisgünstigen asiatischen Firmen. Dieser Druck laste auch auf dem Marktführer Nokia aus Finnland.

Dieses Jahr werde “ein weiteres sehr anstrengendes Jahr für die traditionellen Hersteller sein”, warnte das Marktforschungsinstitut. Besonders Nokia, Motorola und Sony-Ericsson müssten sich auf einen “unerbittlichen Wettbewerb” einstellen.

von Mr. Yesbo

Bundesamt für Verbraucherschutz warnt vor Telefonbetrügern

April 12, 2010 in Verbrauchertipps von Mr. Yesbo

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) warnt vor Betrügern, die sich am Telefon als Vertreter der Behörde ausgeben und Zeitschriftenabonnements verkaufen wollen. “Selbstverständlich hat das BVL solche Anrufe nicht in Auftrag gegeben”, teilte die Behörde am Montag in Berlin nach wiederholten Beschwerden über entsprechende Anrufe mit.

Demnach meldet sich dabei ein angeblicher Mitarbeiter des BVL und verspricht, den Angerufenen von Telefongewinnspiellisten zu streichen, wenn dieser ein Zeitschriftenabonnement abschließe. Auf Nachfrage wurde den Angaben zufolge die Adresse der Behörde genannt und eine Telefonnummer, die der BVL-Nummer sehr ähnlich war.
Das BVL rät Betroffenen, nicht auf diese Anrufe einzugehen: “Wer solch einen Anruf erhält, kann davon ausgehen, dass es sich um einen Schwindel handelt und sollte sofort auflegen.” Wer ein solches Abonnement abgeschlossen habe, solle den Abschluss widerrufen.

von Mr. Yesbo

Auf iPhone und iPad sollen bald mehrere Programme zeitgleich laufen

April 10, 2010 in Allerlei von Mr. Yesbo

Die Besitzer des erfolgreichen Handys iPhone von Apple sollen auf dem Gerät ab Sommer erstmals auch mehrere Programme gleichzeitig nutzen können. Apple werde ein neues Betriebssystem für das Telefon veröffentlichen, das Anwendern neben der zeitgleichen Nutzung von Programmen über 100 weitere Zusatzfunktion biete, erklärte Apple-Chef Steve Jobs am Donnerstag (Ortszeit). Vom Tablet-Computer iPad verkaufte Apple indes in der ersten Woche bereits 450.000 Exemplare.

Die gleichzeitige Nutzung mehrerer Programme – das sogenannte Multitasking – ist auf Computern schon lange gang und gäbe. Auch moderne Multifunktionshandys, sogenannte Smartphones, besitzen diese Funktion in aller Regel. Apple hinkte den Wettbewerbern hier bislang aber hinterher. iPhone-Nutzer forderten die Möglichkeit daher schon seit langem vehement ein, auch beim iPad wurde das fehlende Multitasking als Manko moniert.

Entwickler von Programmen für das iPhone – die sogenannten Apps oder Applikationen – können Jobs zufolge auf das neue Betriebssystem sofort zugreifen, Privatanwender müssten sich noch bis Sommer gedulden. Im Herbst soll dann eine Version des Betriebssystems für das iPad erscheinen.

Zu den über 100 neuen Funktionen neben dem Multitasking soll auch ein fünffacher digitaler Zoom für die in das Telefon eingebaute Kamera gehören, daneben eine Anschlussmöglichkeit für eine Funktastatur über den Bluetooth-Standard. Weitere Neuerungen sind eine Software zur Lektüre elektronischer Bücher – und zu deren Einkauf – sowie eine Rechtschreibkontrolle. Zudem sollen Anwender künftig auch leichter ihre E-Mails und Programme verwalten können.

Beim Multitasking habe Apple “nicht zu den ersten gehört, aber wir werden die besten sein”, sagte Konzern-Chef Jobs bei der Vorstellung des neuen Betriebssystems OS 4.0. Apple habe Multitasking für das iPhone bisher aus der Furcht nicht eingeführt, die Funktion könne das Telefon erheblich langsamer machen und die Laufzeit des Akkus spürbar verringern, sagte Jobs. Der Konzern habe dieses Probleme jetzt jedoch lösen können.

Eine Woche nach Verkaufsstart des von Apple-Fans lange erwarteten Tablet-Computers iPad luden Nutzer bereits 3,5 Millionen Anwendungen für das Gerät herunter, wie Apple-Chef Jobs sagte. Auch seien seit Samstag rund 600.000 elektronische Bücher aus der digitalen Bibliothek gekauft worden. Der Verkauf des iPads, das eine völlig neue Klasse von Geräten zwischen Computer und Handy begründen soll, war am Samstag in den USA gestartet. Allein am ersten Tag gingen rund 300.000 Geräte über den Ladentisch.

Das iPad sieht aus wie das iPhone, ist aber etwa so groß wie ein Din-A4-Blatt. Bedient wird es über einen Touchscreen, also einen berührungsempfindlichen Bildschirm. Gedacht ist das Gerät vor allem zur mobilen Unterhaltung: Die Besitzer können darauf Musik hören, Filme ansehen, spielen und Bücher, Zeitungen oder Zeitschriften lesen.

Zwar wird das iPad derzeit offiziell nur in den USA verkauft. In China ist es jedoch schon auf dem Schwarzmarkt zu haben, berichtete die “Financial Times” am Freitag. Das Geräte werde in einigen Geschäften in China und Hongkong mit einem rund 50-prozentigen Aufschlag gegenüber dem US-Preis von etwa 500 Dollar verkauft. Die Zeitung zitierte jedoch Ladenbesitzer, denen zufolge das iPad auf dem Schwarzmarkt nur halb so gefragt sein soll wie das iPhone nach seinem Verkaufsstart 2007.

von Mr. Yesbo

Internetangebote für Handydienste

November 18, 2009 in Verbrauchertipps von Mr. Yesbo

EU verbessert irreführende Internetangebote für Handydienste.
Viele irreführende Internetangebote für Klingeltöne und andere Handydienste in der EU sind in den vergangenen Monaten unter dem Druck der Behörden korrigiert worden. Darüber hinaus sei eine Reihe von Websites geschlossen worden, erklärte die EU-Kommission in Brüssel. Verbraucher seien vor allem bei den Preisen getäuscht worden, auch sei die Kontaktaufnahme für Kunden schwer gewesen.

Eine Reihe von Angeboten sei als “gratis” angepriesen worden, die Verbraucher hätten tatsächlich aber langfristige Verträge eingehen müssen. In anderen Fällen seien Gebühren verschwiegen worden. Oft gehe es um Klingeltöne für Handys, beispielsweise Ausschnitte aus bekannten Songs. Der Markt für diese Töne hatte nach Kommissionsangaben 2007 in Europa ein geschätztes Volumen von knapp 700 Millionen Euro. Auch Spiele oder Hintergrundbilder für das Mobiltelefon werden im Internet verkauft.

von Mr. Yesbo

Neue Kundenrechte fürs Internet und Telefonieren

November 6, 2009 in Verbrauchertipps von Mr. Yesbo

Verbraucher in der Europäischen Union sollen neue Rechte gegenüber Internet- und Telefonanbietern bekommen. Künftig sollen sie etwa innerhalb eines Werktages ihren Festnetz- und Mobilfunkanbieter wechseln und dabei die Rufnummer behalten können, wie die EU-Kommission in Brüssel mitteilte. Die Regelungen sind Teil des neuen Telekom-Gesetzespakets.

Den Weg für das Gesetzespaket frei gemacht hatte eine EU-Einigung über Internetsperren gegen mutmaßliche Raubkopierer. Vertreter von Europaparlament und Ministerrat erzielten sie in der Nacht zum Donnerstag. Nun müssen noch Parlamentsplenum und Mitgliedstaaten zustimmen.

Das Telekom-Gesetzespaket verschärft auch die Informationspflichten der Anbieter. Dies heißt Aufklärung – vor Vertragsunterzeichnung – zum Beispiel über das Leitungsnetz des Internetanbieters. Dessen Qualität bestimmt die Geschwindigkeit beim Herunterladen von Dateien oder dem Surfen im Netz mit.

Kundendaten wie Namen, E-Mail-Adressen, Bankverbindungen und Internetbesuche sollen sicherer werden. Anbieter sollen verpflichtet sein, bei Verstößen gegen Sicherheitsbestimmungen die Behörden und die Kunden selbst zu benachrichtigen. Laut Kommission gibt es eine solche Vorkehrung bislang in keinem EU-Land. Weitere neue Regeln betreffen Spam-Mails und Vertragslaufzeiten.

Auch auf dem Umweg über die Wettbewerbsregeln sollen die Verbraucher profitieren. Die Kommission kann nach eigenen Angaben künftig von nationalen Regulierern geplante Maßnahmen gegen Wettbewerbsverstöße “beaufsichtigen”. Das betrifft etwa Fälle, in denen ein mächtiges Unternehmen seine Leitungen einer Konkurrenzfirma zur Verfügung stellt. Bekäme die Konkurrenz nur zu überhöhten Preisen Zugang, könnte sie womöglich den Kunden kein günstiges Angebot machen.

Der bis zuletzt umstrittene Punkt des Pakets betrifft Internetnutzer, denen der Staat den Zugang kappen will. Mutmaßliche Raubkopierer und andere Gesetzesbrecher sollen nun eine Reihe rechtlicher Garantien erhalten. Dazu gehören die Rechte auf eine vorherige Anhörung und auf “zeitige Überprüfung” der Kappung durch einen Richter. Ausnahmen gibt es für Notfälle wie Terrorismus oder Kinderpornographie. Generell muss die Unschuldsvermutung gelten.

Frankreich hatte vor kurzem ein Gesetz verabschiedet, demzufolge ein Richter nach zwei Warnungen eine Internetsperre von bis zu einem Jahr verhängen kann; ursprünglich sollte darüber eine Behörde entscheiden. Ähnliche Pläne gibt es in Großbritannien. Die sozialistische Europaabgeordnete Catherine Trautmann aus Frankreich wies darauf hin, dass das französische Gesetz die nun von der EU gewährten Garantien dennoch nicht alle erfülle.

von Mr. Yesbo

Smartphones als mobile Multitalente

November 4, 2009 in Verbrauchertipps von Mr. Yesbo

Mobiltelefone verfügen mit jeder neuen Generation über mehr Funktionen. Besonders vielseitig nutzbar sind Smartphones. Sie vereinen Telefon, Internet-Zugang, Organizer, Kamera, Navigationsgerät und Medienwiedergabe in einem einzigen Gerät. Durch Zusatzsoftware lässt sich die Funktionsbreite sogar noch vergrößern.

Derzeit gibt es sieben verschiedene Smartphone-Betriebssysteme. Anders als beim herkömmlichen Handy lässt sich die Software erweitern. Je nach Betriebssystem reicht die Bandbreite dabei von einigen wenigen Programmen bis hin zu Tausenden Anwendungen. Das größte Angebot gibt es für das iPhone im App-Store von Apple. Neben Programmen von Software-Herstellern finden sich dort auch zahlreiche Programme von einzelnen Entwicklern, die gegen Gebühr oder gar umsonst heruntergeladen werden können.

Einige Spiele können sogar mobilen Konsolen wie der PSP das Wasser reichen. Daneben gebe es aber eine Unzahl von Werbe-Widgets unter den Programmen. Alternativen zum vorinstallierten Webbrowser und dem E-Mail-Programm stehen aber nicht zur Verfügung.

Für das auf Linux basierende Android-System gibt es zwar nicht die meisten Programme, aber die breiteste Auswahl. Im Angebot sind alternative Webbrowser, Barcode-Scanner sowie diverse andere Tools und natürlich auch Spiele. Für das beispielsweise von Nokia-Modellen genutzte Betriebssystem Symbian gibt es im Internet unterschiedliche Quellen für Programme. Noch begrenzt ist derzeit die Auswahl an Programmen für WebOS-Geräten wie dem neuen Palm Pre. Der Palm-eigene App Catalog ist ebenso wie Microsofts Shop für Windows Mobile noch nicht sehr gut bestückt.

Nutzer, die vor allem auf Internetdienste Wert legen, fahren den Angaben zufolge derzeit gut mit einem Smartphone mit Android-Betriebssystem, einem Modell mit WebOS oder mit dem iPhone. Fast alle aktuellen Modelle haben inzwischen gut funktionierende Touchscreens.