Archive for September, 2011

Vergünstigungen durch Zeitungsabo Prämien

Allgemein | Posted by Juliane Propst
Sep 22 2011

Warum denn morgens schon zum Kiosk oder zum GeschĂ€ft gehen, wenn man Brötchen oder Zeitungen auch bis vor die HaustĂŒr geliefert bekommen kann? Und das vor allen Dingen noch viel gĂŒnstiger als zum Einzelpreis, letzteres mit Geschenken. Zeitungsabo PrĂ€mien sind ein verlockendes Unterfangen, doch sollte man bei jedem Abo wie auch bei einem Zeitungsabo bedenken, dass man damit einen rechtsverbindlichen Vertrag abschließt, der zunĂ€chst auf eine bestimmte Zeit festgelegt ist und sich dann verlĂ€ngern kann.

Auch in Zeiten des Internets, bleibt die Tageszeitung fĂŒr viele Menschen einfach unerlĂ€sslich, sie gehört zum Tagesstart dazu. Jedoch haben viele Menschen, die einfach einen zeitaufwendigen Job haben, kaum die Zeit, eine Zeitung im GeschĂ€ft zu kaufen. Deshalb scheint die Zeitung im Briefkasten nicht nur eine Geld sparende, sondern auch vor allen Dingen eine Zeit sparende Möglichkeit zu sein.

Spiegel-Leser wissen mehr

Verbunden mit einer PrĂ€mie macht es sogar Spaß, sich fĂŒr ein Zeitungsabo zu entscheiden, denn immerhin bekommt man ein schönes Geschenk dazu. Sehr vorteilhaft ist ein Zeitungsabo zudem, lĂ€sst man sich doch als Leser werben und es werden nicht unwesentliche Belohnungen dafĂŒr ausgezahlt. Die Zeitungsabo PrĂ€mien können von ReisevergĂŒnstigungen, technischen GerĂ€ten wie zum Beispiel Navigationshilfsmittel, Tankgutscheine und HaushaltsgerĂ€te, bis hin zu richtigem Bargeld reichen. Die Zeitungsabo PrĂ€mien kann der Kunde auch behalten, wenn das eigentliche Abo endet. Da in den meisten FĂ€llen sogar meist zusĂ€tzliche Ausgaben der Zeitschrift oder der Zeitung in einem Abo verschenkt werden und der Kaufpreis insgesamt gesehen gĂŒnstiger ist, als er das im GeschĂ€ft oder am Kiosk wĂ€re, ist ein Zeitungsabo auf jeden Fall eine vorteilhafte Alternative zum Einzelkauf.

Der Kampf mit der Papierarbeit

Allgemein | Posted by Juliane Propst
Sep 14 2011

BĂŒrokratie verfolgt uns ĂŒberall. Die zivilisiert Welt kĂ€me ohne Formulare von der Wiege bis zur Bahre gar nicht mehr zurecht. Man hat sich daran gewöhnt. Und findet es dennoch umstĂ€ndlich und lĂ€stig, weil es Zeit kostet Papiere auszufĂŒllen. Die meisten SelbstĂ€ndigen jammern ĂŒber den Papierkram. Die Papierarbeit hĂ€lt auf, der Schreibtisch wird möglichst lange gemieden. Doch wenn man es genauer betrachtet und diese Vermeidungstaktiken, die Menschen entwickeln um Dinge vor sich her zu schieben, nĂ€her durchleuchtet, dann wird es spannend, das Thema BĂŒro. FĂŒr die BĂŒroarbeit muss man sich nĂ€mlich Ruhe gönnen. Ja, gönnen. Nur dann kann man sich konzentrieren und effektiv arbeiten.

Berliner BĂŒchertisch - Packstation 2.jpg

Und nur dann fĂ€llt demjenigen auf, dass ihm eigentlich ganz viele Helferlein zur VerfĂŒgung stehen. In der Ruhe liegt die Kraft? Vielleicht. Es scheint eine Kopfsache zu sein und muss mit der inneren Balance zusammenhĂ€ngen. Und derjenige, der sich – egal ob privat oder geschĂ€ftlich – lĂ€ngere Zeit vor der ungeliebten Arbeit im BĂŒro drĂŒckt und so gar keine Verwendung fĂŒr all das BĂŒromaterial hat, der wĂŒrde sich wundern, wenn er seine innere Einstellung Ă€nderte. So könnte er sich ja vorstellen, dass er bei seiner Arbeit am Schreibtisch Spaß haben wird und sich danach ein GlĂŒcksgefĂŒhl einstellen wird, weil sie erledigt ist. Der klassische DrĂŒckeberger könnte aber auch jeden Tag ein bisschen von der Papierarbeit abarbeiten und sich jedes Mal freuen, wenn er abends den Stempel fĂŒr das Datum schon auf den nĂ€chsten Tag einstellen kann. Wieder was geschafft. Stempel können glĂŒcklich machen.

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