1.8.2011 Finale, Siegerehrung und Closing Ceremony

Abwechselnd werden 2 mal das F-Programm und die beiden Unbekannten vor allen 20 Punkterichtern geflogen. 10 konzentrieren sich auf die Mittelfiguren, wärend jeweils 5 die Wendefiguren links und rechts bewerten. Die unbekannten Programme waren mit sehr vielen gerissenen Rollen in vielen Ausprägungen (inkludierte Richtungswechsel, ganze, eineinhalb, eineinviertel…) gespickt. Wir sahen bei ganztags konstanten Bedingungen (brütende Hitze und leichter Wind) sehr präzise Flüge und es fällt wirklich schwer, hier zwischen den sehr guten und den besten zu unterscheiden. Auffallend stark waren Tetsuo Onda aus Japan und Andrew Jesky aus den USA. Christophe konnte ob seiner Konstanz dennoch nicht geschlagen werden und sackte seinen 6. Weltmeistertitel ein.

Ein sehr nettes Detail am Rande: Hanno Prettner, der 7-fache österreichische Weltmeister, schrieb noch am Morgen des Finaltages eine SMS an Christophe, in der er ihm alles Gute wünschte.

Neben der Einzel- wurden auch eine Teamwertung und erstmals auch eine Juniorenwertung durchgeführt. Es waren 5 Junioren gemeldet und den Titel des Juniorenweltmeisters konnte verdient der Italiener Marco Mazuchelli gefolgt von Robin Trumpp und Phillip Rannetshauser, beide aus Deutschland, erfliegen.

Bilder und die Einzelergebnisse findet Ihr unter:

http://www.modelaircraft.org/events/f3awc2011.aspx

Während der Siegerehrung, die ebenso wie die Opening Ceremony eher kurz und knackig gehalten wurde, wurden jeweils nur die 3 Erstplatzierten genannt und wir hatten danach noch ca. 30 Minuten Zeit, um uns fesch zu machen und zum Bankett zurecht zu kommen. Dieses war sehr gut organisiert und von einem sehr guten, gottseidank eher europäisch anmutenden Essen begleitet.

Abschließend kann man sagen, dass die WM perfekt durchgeführt wurde, wenngleich sich die Organisatoren auf das absolut Wesentliche beschränkten. 

Es bleibt mir noch, mich bei all Jenen, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben und bei meinem Team herzlichst zu bedanken. Es fiel nicht immer leicht, alle Wünsche unter einen Hut zu bringen, aber der 5. Platz von Gerhard in der Einzel- und der 4. Platz in der Teamwertung geben uns insofern recht, als wir mit einer hohen Motivation und der üblichen Portion Humor, die wir Österreicher mitbringen, beachtliche Erfolge erzielen können.

Ich freue mich auf die EM 2012 in Frankreich (in der einen, oder vielleicht anderen Funktion…..)

Mit Holm- und Rippenbruch

Norbert, TM

 

Finale Ergebnis

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31.7.2011 Semi-Finale F11

Christian Weiss unser Bundesfachreferent war in der Nacht angereist und steht uns ab dem heutigen Tag mit Rat und Tat zur Seite. Christian: herzlichen Dank, dass Du uns unterstützt!

Nach dem Einzug aller 3 Piloten ins Seminfinale heißt es nun weiterarbeiten. 2 Durchgänge des Finalprogrammes müssen nun von den besten 30 geflogen werden und die besten 10 steigen darauf hin ins Finale auf. Gerhard schaffte souveräne Flüge mit nur kleinen Unsicherheiten. Markus arbeitete hart daran, seinen Flugstil auf die offensichtlich erstmals wirklich exekutierte Berücksichtigung der Entfernung in den Bewertungen anzupassen, was ihm gut gelang. Markus, der einen “smoothen” Flugstil mit definierten Trennungen von Strecken und Radien fliegt, war dadurch ziemlich gestresst. Eine bescheidene Bewertung und Platz 22 waren die Folge. Die Tatsache, dass ich Ihm am Vorabend die Startnummer 1 für`s Semi zog und er in der Früh beginnen musste hat sicherlich auch einen Enfluss gehabt. Helmuth kam mit den Bedingungen sehr gut zurecht und flog im Semi seine, aus meiner Sicht besten Flüge der WM, was Ihm den 13. Platz einbrachte.

Am Abend wurden dann von den Finalpiloten die beiden unbekannten Programme entwickelt und die Startnummern gezogen. Gerhard, der erwartungsgemäß auch den Einzug in Finale schaffte zog die Nummer 3.

Semi Finale Ergebnis

 

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29.7.2011 Vorrunde 4.Tag

 

Die Startlisten wurden am 26.7. updgedatet. hier die updates:

 Nachtrag von gestern: das youtube video von Chip Hydes “One wing landing”

http://www.youtube.com/watch?v=nnRhaho4pgM

And finally: Wir sind mit allen 3 Piloten im Semifinale!!!!! – ein wirklich großer Erfolg. Gratulation an die Subteams: Helmut & Martin, Markus & Franz, Gerhard & Walter und natürlich nicht zu vergessen die Supporter Sigrid und Alex.

Die Platzierungen nach 4 Runden:

4. Gerhard, 14. Helmuth, 23. Markus

Die Startnummern: 1 Markus, Helmuth 10, Gerhard 12, wir beginnen Sonntag um 9:15 auf site 1, Nachmittag dann auf site 3.

Jetzt kommt der Auftrag an alle Fans: bitte am Sonntag alle verfügbaren Daumen halten, damit wir den nächsten Schritt ebenfalls meistern können. Nicht zu vergessen: Wir leben hier um 6 Std. voraus, es heißt also früh aufstehen……

 

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28.7.2011 Vorrunde 3.Tag

 

Als erster unserer Cracks zeigt uns Gerhard um 9:41 auf site 3 einen sehr sauberen Flug bei mäßigem Wind von links hinten und erhält 448 Punkte. Zum Vergleich: Chip Hyde erntete 438, dieser Flug ist also sehr viel Wert. Markus folgte um 11:15 vor der selben Punkterichtergruppe und ebenfalls mäßigem Wind der mittlerweile auf längs drehte. Ein ganz passabler Flug mit wenigen, kleinen Abweichungen vom Soll. Beim Trudeln überdreht der Peridot leicht, was entsprechende Abzüge brachte. Dennoch liegen die Punkte eher bescheiden auf 410. Helmuth und Alex, die den Vormittag eher ruhig im Hotel und einkaufend verbrachten wurden dann von Sigrid zum Treffpunkt site 4 gebracht. Das ist mittlerweile unser Lieblingstrainingsplatz, da er sehr gering frequentiert ist und nahe liegt.

Auf der site 4 bekamen wir dann eine Showeinlage von Chip Hyde zu sehen, die unglaublich schiene, wenn ich es nicht selbst mit eigenen Augen gesehen hätte. Er flog einen Trainingsflug und meinte davor, dass er nur „Unknown Staff“ fliegen wird. Sehr viele gerissene Rollen in allen möglichen Lagen und Ausführungen waren zu sehen. Während einer gerissenen Rolle verabschiedete sich dann plötzlich der linke Tragflügel und flatterte zu Boden. Man könnte nun meinen, dass das Todesurteil für ein Modell nun gefällt ist. Nicht so für Chip: er steuerte seine Visa unglaublicherweise im Messerflug mit dem rechten Flügel nach oben und dem Steckungsrohr links nach unten bis zur Landung vor seinen Füßen. Kurz vor dem Aufsetzen gab er nochmal Gas, rollte die Maschine nach rechts und abgesehen vom Ausreißen des linken Fahrwerksbeines aus dem Rumpf entstanden keine zusätzliche Schäden. Eine unglaubliche Leistung von Chip. Seine Erstreaktion nachdem er sich eine Marlboro genehmigte war die Frage, ob einer von uns den Vorfall per Video aufgenommen hat, das wäre nämlich sein Plan gewesen. Wenn das nicht ein cooler Typ ist ….

Helmuth war um 16:33 zu seinem bisher besten Flug gestartet. Gedopt mit einem Erdbeer-Joghurt und einem Ice Coffee lief er zu einer sehr guten Leistung auf und erzielte 454 Punkte.

Die Steaks heute Abend im Texas Roadhouse in der großen Runde (vollständiges Team Austria sowie Alex und Jeanette) haben uns  vorzüglich geschmeckt und wir wurden Zeuge einer outdoor Karaoke Show auf amerikanisch…….

Die Bilder unten zeigen den obligatorischen Voltage Check vor jedem Flug eines Elektrofliegers und Gerhard mit Toxiris und seinen größten taiwanesichen Fans….

 

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27.7.2011 Vorrunde 2.Tag

Die Startlisten wurden am 26.7. geändert. Hier die updates:

 Früh morgens aufzustehen ist mittlerweile genau unser lifestyle und deshalb ging`s für Markus, Franz und mich bereits um 6:15 zum Frühstück, um 6:30 dann weiter vom Hotel zur site 4, die zu dieser Zeit schon befliegbar war, was Gerhard bereits bei unserer Ankunft unter Beweis stellte. Wahrscheinlich leidet er ebenfalls unter der Bettflucht ;-) . Die Sonne war gerade mal vollständig aufgegangen. Markus wollte vor der 2. Runde noch einen Calibration Flight machen welcher dann Überraschungen bot: Am Boden totale Windstille, im Flugfenster bläst`s raus, aber in höhenabhängiger Stärke.  Für den Piloten also schwierige Bedingungen, da er selbst nix spürt und noch genauer auf die Bewegungen des Modells achten muss, um die entsprechenden Aktionen und Gegenmaßnahmen einzuleiten. Sein 2. Wertungsflug war dann ok, wobei zu dieser Zeit bereits auch ein leichter Bodenwind zu spüren war. Markus war selbst nicht zufrieden – Also Kopf hoch für Morgen!

Als nächster war Gerhard dran, der seine Toxylen bei Querwind mit der gewohnt niedrigen Grundgeschwindigkeit und entsprechenden Vorhaltewinkeln perfekt auf gleicher Entfernung hielt. „Incredible Flight“ hörte ich von einem der amerikanischen Experten. Dieser Flug wurde sehr mit sehr guten 481 Punkten bewertet.

Zurück auf der site 4 trainierte Markus dann noch 2 Flüge und Helmuth kam so gegen 14:30 zum Gewöhnungsflug vor seinem Auftritt um 16:33. Auch er zeigte einen sauberen 2. Durchgang, der 424 Punkte einbrachte. Ich erspare mir diesmal, über das Wetter zu berichten. Nur so viel dazu: Trinken = Schwitzen, Weitertrinken = Noch mehr Schwitzen, Nix Trinken = Umfallen, also besser viel Trinken…..

 

Hier noch eine Überraschung für Pascal, meinem kleinen Deutschländer ;-)

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26.7.2011 Vorrunde 1.Tag

Hier die Startlisten für 26.7.:

Helmuts Startzeit ist 8:23. Dies bedeutet, dass abermals eine kurze Nacht hinter uns liegt. Helmut zeigte einen sauberen, „smoothen“ Gutenmorgenflug bei leichtem Wind.  Wir wechselten danach zum Training auf die site 4, welche sich geradezu anbietet, da diese nur wenige Autominuten entfernt zur site 3 liegt und exakt gleich ausgerichtet ist. Chip Hyde, das schweizer Team  (Marc Rubin hat seinen ersten Flug hinter sich) und auch die Australier gesellten sich ebenfalls zu uns. Markus und Helmut machten je 2 Flüge bei mäßigem Wind. Die Temperatur heute ist eher warm mit strahlend blauem Himmel und gnadenlosem Sonnenschein. Ich schätze mal, wir bewegen un um die 38°C. 

Soeben wurde bekannt, dass die Startreihenfolgen ab der zweiten Vorrunde (morgen) geändert wurden. Die Viertelung der Starter war in der ursprünglichen Version nicht regelkonform.

Markus und Gerhard zeigten ebenfalls saubere Erstrundenflüge und waren zufrieden mit der gebrachten Leistung. Ich weiss, dass in unseren Burschen noch sehr viel mehr steckt. Also: Auf geht`s in die zweite Runde.

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25.7.2011 Opening Ceremony

Die Opening Ceremony fand bei besten Bedingungen, sprich brütender Hitze, statt. Nach dem, naturgemäß etwas länger dauernden, Einzug der Nationen wurden die Reden der Offiziellen dankenswerterweise kurz gehalten. Danach wurden wir auf einen amerikanischen Snack direkt an der site 3 eingeladen. Meine KollegInnen traten dann den Weg zum Abendessen, ich den Weg zum Bürogebäude der AMA an, um am Teammanagermeeting teilzunehmen. Dort wurden die letzten Klarheiten beseitigt ;-) und anschließend die sites 1 und 3 unter die Lupe genommen, wo die  Wertungsflüge stattfinden werden. Pünktlich zu sunset verließen wir das Gelände.

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23.7.2011 Ankunft und Training

22.7.2011 Anreisetag

Wir (Sigrid, Martin, Alex, Helmuth, Markus, Franz und ich) und vor allem die Ausrüstung sind am 23.7. Ortszeit ca 02:00 früh im Hotel Signature Inn in Muncie wohlbehalten eingetroffen. Der Transport unseres Equipments (auch der Lipos) war problemlos. Manche von uns waren bereits 25 Std. unterwegs, weshalb wir uns sehr rasch ins Bett tummelten. Gerhard und Walter reisten einen Tag früher an und nächtigen im Oversize-Wohnmobil am Wettbewerbsgelände.

23.7.2011

Das  erste süße Frühstück (Kommentar von Alex Heindel: da gibt`s nix anderes) mit Muffins, Bagels und Co. genossen wir dann bereits mit Freunden aus anderen Nationen. Während Helmut und Markus Ihre Akkus auf Vordermann brachten und an den Modellen schraubten, fuhren Martin und ich zum AMA Gelände, um Gerhard und Walter zu treffen, erste Informationen und vor Allem die Membershipcards der AMA zu bekommen, welche zum Nachweis der Versicherung auf den Trainingsplätzen vorgewiesen werden sollten. Das erste Training absolvierten wir dann an einem historischen Ort: dem Geburtsort von Wilbur Wright, einem der beiden Pionierbrüder des Motorflugs. Abgesehen vom Wetter (Temperaturen um die 38°C, eine Luftfeuchtigkeit von ca. 90% und einer bockigen Brise) ist alles cool und relaxed hier. Zur Einstimmung fuhren wir am Rückweg zum Hotel am AMA Gelände vorbei und trafen Gerhard und Walter. Die Beiden harrten regenbedingt der Dinge. Das Abendessen in der großen Runde bei Ruby Tuesday war sehr lecker und es ging dann um ca. 22:30 ab ins Bett.

 

 

 

 

24.7.2011:

Das Wetter ist ein wenig angenehmer, da es in der Nacht regnete. Das Gewitter ging allerding nur bis zum 2. Stock des Hotels, am 1. Stock bekam man nix davon mit……  ;-). Erster offizieller Termin des Teams: 9:20 Processing. Die Teams vor uns waren schneller, als geplant. So starteten wir bereits um 8:50. Kurzum: alles lief erneut cool und es gab keine Beanstandungen. Danach machten wir das erste Teamfoto am AMA Gelände und begaben uns auf shopping tour. Abgesehen davon, dass man am Sonntag zwar Bier trinken, jedoch nicht kaufen darf, gab es auch hier keine Komplikationen. Offizielles Training ab 16:05 auf site 1.

 

 Aufgrund des Gewitterregens musste unser Start zunächst auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Das amerikanische und das argentinische Team (vor uns eingeplant) waren ebenfalls noch nicht geflogen und auf standby. Obwohl die Situation ringsum nicht wirklich zum Fliegen einlud, konnten wir dann mit ca. 1,5 Std. Verspätung starten. Die Flüge waren durchwegs gut. Die anwesenden Zuschauer (neben USA und ARG waren auch ITA und FRA gekommen) waren vor Allem von Gerhards Stil sichtlich beeindruckt, aber auch Markus und Helmuth zeigten sehr gute Flüge. Auf Anfrage bekamen wir danach die Möglichkeit an der site 1 frei zu trainieren und stimmten uns diesbezüglich mit den US Boys ab. Uns folgten dann noch die Argentinier und ein belgischer Pilot. Kurz nach dem Verstauen der Modelle in unsere Teamfahrzeuge und anschließender Abstimmung bezüglich des morgigen Programmes (wir haben bis zur offiziellen Eröffnung bis 17:00 Uhr Zeit) setzte wieder Regen ein und wir besichtigten kurz noch die site 4. Den Abend ließen wir beim Pizza Hut in Muncie ausklingen. Abschließend folgte noch die übliche Zeremonie der Aufladung der Power Riegel und es stand einer ruhigen Nacht Nichts mehr im Wege.

 

25.07.2011:

Die Nacht war kurz, das Frühstück aber umso gemütlicher. Wir ergänzten die Süßigkeiten mit dem output des gestrigen Einkaufs (Schinken, Käse, selbstgebrautem Kaffee, Nutella & Co.) und tummelten uns auf die site 4.   Dort erwarteten uns Bodennebel, Gerhard und Walter. Hier entstand auch das Gruppenfoto mit dem Mayr`schen Wohnmobil. Da das gestrige judges training nicht beendet werden konnte, mussten wir jedoch die site 4 in Richtung site 3 verlassen. Die inzwischen aufgebauten Modelle wurden wieder abgebaut und auf die site 3 verlegt. Aufgrund der Größe des Geländes wird hier nahezu jeder Weg mit dem Auto zurückgelegt und die angemieteten Vans sind zwar geräumig, aber doch ein wenig knapp für ein assembliertes Modell. Wir legten eine Startliste an und trugen uns mal vorbeugend ein, wobei an Training zum jetzigen Zeitpunkt (8:45) nicht zu denken ist, da der Nebel immer noch tief hängt. Zunächst heißt es also erneut: Abwarten, Fachsimpeln und mit den sehr freundlichen und zuvorkommenden Mitgliedern der Organisation kommunizieren – keep cool ;-) .

Auch die Teams aus FRA, COL, VEN und ein guter, deutschsprechender Bekannter aus NOR inklusive netter Begleitung gesellten sich zu uns und die Startliste füllte sich zusehends. Christophe machte den Testflug und tauchte bereits bei der Figur M in den Nebel. Dieser Versuch wurde mit der Vorreihung der Franzosen in der Startliste (siehe Bild) belohnt. Das Wetter war noch relativ untypisch ruhig und kühl. Der auffrischende Wind (laut Helmuts fachkundiger Aussage „ein Lüfterl“) kam aus NNW (links vorne) und wechselte dann nach Belieben Richtung und Stärke. Irgendwie scheint in USA Alles ein wenig größer zu sein und so wurden auch Vermutungen geäußert, denen zur Folge auch das Flugfenster ein wenig „überdimensioniert“ sei. Nach der Anwendung der bewährten window-check Methode mit Helmuts geeichtem Koffer konnten dann aber auch die Diskussionen hinsichtlich der amerikanischen Winkeleinheit (Grad Celsius oder doch Grad Fahrenheit) schnell beigelegt werden ;-)

Wieder einmal stellte sich heraus, dass auch in fremden Landen die Physik nicht ausgetrickst werden kann und alle Piloten ihre Figuren auch nur „mit Wasser kochen“. So sahen wir auch bei den anderssprachigen Kollegen durchwachsene Flüge. Wohlgemerkt: „durchwachsen“ bedeutet natürlich im Kontext mit einer WM, dass ein sehr hohes Niveau gezeigt wurde.

Nun geht`s zur Eröffnung – ich werde berichten

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20.7.2011 Reisevorbereitung

Die Team-Mitglieder haben die Reisevorbereitung abgeschlossen.
Je zwei Transportkisten mit 23kg (Flugzeug, Werkzeug, Ersatzteile uvm.)
werden morgen 21.7 eingecheckt – Abflug nach Chicago ist 22.7.

 

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7.7.2011 Abschlußtraining

Top vorbereitet zeigte sich das Team beim Abschlußtraining in
Königsbrunn/NÖ. Neben Vorrunden- und Semifinalprogramm wurden
Finalfiguren trainiert.

 

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