Der eine oder andere mag sich über diese seltsame Schreibweise wundern… und überhaupt, macht doch jeder, sogar mehrmals. Nein, nein, ihr irrt euch alle! Sicherlich kennt jeder von euch den klassischen Guglhupf. Jetzt habe ich letztens im Laden dieses wunderbare Backset entdeckt. Der Gugl ist ja soooo süß. Auf dem Bild kann man ebenfalls einen Muffin sehen (der Restteig musste ja auch irgendwohin) und somit könnt ihr euch vorstellen, wie klein der Gugl doch ist.

Weil Bananen wegmussten habe ich mir fix ein eigenes kleines Rezeptchen ausgedacht (reicht für ein Guglblech und zwei Muffinförmchen):
- 70 gr. Butter schmelzen und
- 60 gr. Puderzucker schaumig schlagen
- 1 Ei einrühren und
- 70 gr. Mehl hinzugeben
- 50 gr. weiße Schokolade schmelzen und
- 70 gr. Banane mit der Gabel zerdrücken und
- 30 ml. Bananennektar unterheben, wenn alles gut verteilt ist den Teig in einen Spritzbeutel füllen und in die Formen geben.
- 15 Minuten bei 200°C im vorgeheizten Backofen backen.
Wer mag kann noch weiße Schokolade als Guss schmelzen. Lecker, lecker!
Ganz nebenbei erwähne ich schnell, dass ich heute Geburtstag habe und Geschenke gehören unweigerlich zum Geburtstag. Weil wir uns eine Küchenmaschine kaufen wollen, gab es für mich heute noch keine Geschenke :( Aber ich habe eines für euch. (Ramtammtamm, meine erste Verlosung) Ich verlose diesen Haarspangenhalter.


Wer mitmachen möchte, hinterlässt einen Kommentar (am liebsten mit Geburtstagsgrüßen :D) bis zum 18.03.2012 24:00 Uhr. Dann werde ich sehr oldschool mit kleinen Zettelchen auslosen, wer sich als glücklicher Gewinner schätzen kann und es natürlich hier veröffentlichen :) Hinterlasst bitte unbedingt eure eMail-Adresse, damit ich mich bei der entsprechenden Person melden kann.
Und nun: VIEL ERFOLG!
Wie wäre es damit?
Nachdem das Herzblatt vor einiger Zeit gefragt hat, was denn bitte das rote im Kühlschrank sei, das auf den Kartoffeln liegt, ist mir siedend heiß eigefallen, dass ich doch Pflaumen gekauft habe. Total vergessen die Dinger. Ich dachte die sind schon total matschig, waren sie aber gar nicht. Eigentlich dachte ich zuerst an ein Sößchen zu irgendeinem leckeren Fleisch, für die nächsten Tage war allerdings Kohlpfanne angesagt, daher habe ich mich für einen Strudel entschieden.
Du brauchst:
- eine Rolle frischen Blätterteig
- 20 gr. Zucker
- etwas Zimt
- ein Päckchen Vanillezucker
- Pflaumen
- Marzipanrohmasse
- ein Eigelb
- evtl. etwas Pflaumenmus
Die Pflaumen waschen, entkernen und in Schnitze schneiden. Zucker, Zimt und Vanillezucker zusammenrühren und über die Pflaumen geben, gut durchmischen und beiseite stellen.
Marzipanrohmasse zwischen Frischhaltefolie ausrollen (oder platt klopfen ;))
Blätterteig auf ein Backblech geben, wenn du magst etwas Pflaumenmus in der Mitte draufstreichen, die Pflaumen drauf geben und den platten Marzipan auflegen. Etwas rollig formen, die Kanten mit etwas Eigelb bestreichen und zusammenklappen. Das restliche Eigelb auf den Strudel streichen und oben einschneiden.
Ab in den vorgeheizten Backofen (180°C) und circa ein Stündchen warten. Fertig. Essen und genießen.
Dazu geht: Puderzucker, Vanillesoße, Sahne… oder eben was auch immer man gerne dazu mag ;)
Im Übrigen habe ich gestrn Abend mit der Herstellung dieser Gemüsebrühe-Paste von Schöner Tag noch begonnen. Und da ich einfach eine Eule und keine Lerche bin wurde es gestern Abend recht spät und ich musste eine Runde Pastenmasse über Nacht im Kühlschrank lagern. Das tut dem Geschmack hoffetlich keinen Abbruch. Die Pürierstabsache ist irgendwie Murks, oder ich hätte das Gemüse noch kleiner machen müssen. Also es geht, aber eine Küchenmaschine wäre sicher einfacher gewesen. Es riecht super, ich werde berichten.
Wie wäre es damit?
Süßes Kürbisbrot.
Zwei geschlagene Tage habe ich mich hier in Osnabrück durch jeden Bäcker gefragt, ob es dort Kürbisbrot gäbe. Die Antworten fielen immer sehr ähnlich aus, in etwa so:
“Sie meinen bestimmt Kürbiskernbrot.” – “NEIN!”
“Kürbisbrot führen wir gar nicht/haben wir gar nicht im Sortiment.”
“Da wollen sie bestimmt Kürbis-Kamin-Brot. Kamin ist auch süßlicher.” (Und das habe ich mir sogar andrehen lassen. Dabei teilte ich der guten Frau mit, dass ich dieses gelbliche Brot meine, und sie meinte das wäre gelblich, ist es aber nicht. Farbenblind, oder falscher Beruf, ich weiß es nicht.)
Wie man hört, habe ich mich also reichlich geärgert. Und das bei diesem Hormon-Overkill, macht eine Schwangere niemals unglücklich! :D Jedenfalls habe ich nun selbst gebacken. Herausgekommen ist dieses wunderbare Brot:

Sowie einige Brötchen, die ich in Muffinförmchen gebacken habe, welche aber schon gestern reißenden Absatz gefunden haben. Verwendet habe ich dieses Rezept.
Und nun viel Spaß beim backen und verzehren dieses Brotes mit viel Marmelade, Sirup, Honig, Nutella oder sonst irgendwelchem Süßkram.
Wie wäre es damit?
Gestern gab es hier ein enormes Problemchen. Denn eigentlich wollten wir Döner essen, selbstgemacht natürlich. Aber dann hatte das Herzblatt Zahnweh und wir mussten umdisponieren. Ich also überlegt, was man machen könnte, wenn man nur schlecht kauen kann. Dann kam die gigantöse Idee einen herzhaften Kuchen zu machen. Nachdem ich meine Kochbücher durchblättert hatte, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich jedenfalls nichts mit Hefeteig machen will… dauert doch immer so lange. Also habe ich nach einem Rezept gesurft und bin auf diesen Kuchen gestoßen. Ich hätte ihn vielleicht etwas länger im Ofen lassen sollen, aber geschmeckt hats. Beim nächsten Mal würde ich die Zwiebeln allerdings kurz andünsten, sie erschienen mir noch ziemlich hart. Man kann bestimmt auch noch lecker lecker Schinkenwürfel hinzutun, wobei ich nicht sicher bin, ob sie dem Schafskäse nicht die Schau stehlen. :D
Mangels Parmesan haben wir Mozzarellawürfel draufgetan und weil die bessere Hälfte keine Tomaten mag, für ihn mit Gürkchen. So sah also mein Kuchen aus:

Für Döner selbermachen kaufen wir immer Fladenbrot, Puten- oder Hähnchenfleisch, Salatkopf, Gurken, Tomaten, Tzatziki (man kann Sauce auch selbermachen), Zwiebeln und Krautsalat. Fleisch in kleine Stücke schneiden und würzen, wie mans am liebsten mag. Ich finde Gyrosgewürz lecker ;) Fladenbrot vierteln und kurz in den Backofen schieben, das Gemüse kleinschnibbeln, so wie ihr es von eurer Lieblingsdönerbude kennt (also am besten in in Würfel und die Zwiebeln in Scheiben). Wenn ihr das für eine Party macht, dann würde ich alles einzeln (!!!! -> die Dönerbuden hier machen immer Tomaten und Gurken zusammen und Tomaten sind nichts für das Herzblatt) in kleine Schüsselchen und auf hübsche Teller tun. Für den Hausgebrauch reichen auch zwei große Teller, auf denen das Fladenbrot schon liegt (übrigens nicht vergessen das Viertel bis kurz vorm Rand aufschneiden) und noch ein oder zwei Teller für die Zutaten. Der Krautsalat bleibt in seiner Schale und schon kann jeder seinen Döner belegen, wie er oder sie mag ;)
Wie wäre es damit?
In Anbetracht einer Handvoll Erdbeeren und ein paar Äpfeln habe ich gestern beschlossen fixe Muffins zu machen. Das Rezept habe ich von meiner Mama und eigentlich ist es ein Blitzkuchenrezept. Aber da es so einfach ist, nehme ich das gerne, wenn es schnell gehen soll ;) (Ich hoffe mal nicht, dass ich jetzt irgendwelche Urheberrechte verletze, dann darf man gerne Bescheid sagen.)
Ihr braucht:
- 350gr Mehl
- 350gr Zucker
- 350 Butter
- 6 Eier
Wie bei fast allen Kuchen erstmal Butter und Zucker schaumig schlagen, nach und nach die Eier hinzufügen und dann das Mehl. Natürlich nicht auf einmal, sonst klumpt es ja :D Das Grundrezept ist nun fertig und ihr könnt es auch schon so benutzen. Was ihr da nun alles reinmanscht, ist eure Entscheidung.
Gestern habe ich mich für ein wenig Zitronenaroma, Vanillezucker und halt einmal Äpfel und einmal Erdbeeren und weiße Schokolade. Sie sind echt lecker geworden, sehen allerdings echt unlecker aus :D Weil ich so schlau war, keine Papierförmchen in das Muffinblech zu legen^^
Wie wäre es damit?