Starten werde ich heute mit dem versprochenen Suppenrezept.
Dafür braucht ihr:
- 5-6 Kartoffeln
- 2-3 Möhrchen
- ca 750 ml Gemüsebrühe
- körniger Senf
- Sahne
- Salz und Pfeffer
- “normaler” Senf
Die Kartoffeln und Möhren zu allererst schälen und dann in Stücke schneiden. Allzu ordentlich müsst ihr dabei nicht sein. Die Gemüsebrühe aufkochen und das Gemüse darin garen, dann pürrieren. Einige Löffel körnigen Senf hinzu geben und etwas Sahne. Wenn ihr es immer mal wieder abschmeckt findet ihr die richtige Menge, der eine mag es senfiger, der andere weniger. Mit Salz und Pfeffer würzen und wer es gern etwas schärfer mag fügt noch ein paar Löffelchen normalen Senf hinzu. Suppe fertig und lecker.
Bei Herzblatts Mama gab es die Suppe mit Lachsstückchen drin. Sehr schmackhaft. Da aber das Herzblatt keinen Lachs mag, denke ich, dass die Suppe auch sehr gut mit leicht angebrutzelten Schinkenwürfeln hervorragend schmeckt.
Das Activity Center, von dem ich hier schon berichtet hatte, ist der pure Wahnsinn. Der Minimensch ist zwar noch nicht “active” in dem Sinn, dass er das Gehänge selber in Bewegung bringt, aber er guckt und guckt und guckt und freut sich wie ein Schneekönig, wenn man die Sachen anstupst und sie hin und her schwingen. Suuuper Ablenkung, wenn das Bäuchlein mal wieder schmerzt und für Mama und Papa zumindest mal kurz Ruhe. Yes! Die Arbeit hat sich jedenfalls jetzt schon gelohnt.
An einer Weihnachtsschoki hing eine kleine Glocke (naa, wer will raten, von welcher Firma das wohl war? :D). Ich wollte einen etwas größeren Ring nähen und die Glocke dort hinein hägen/nähen. Hat schonmal jemand einen Ring genäht? Ich bin noch nicht schlüssig, ob das so klappt, wie ich es mir vorstelle…

Außerdem gebe ich euch die Aussicht, dass ich nächsten Dienstag am Upcycling-Dienstag teilnehmen werde. Ich habe nämlich eine grandiose Idee. Kleine Vorschau gefällig? Raten erlaubt :)

Wie wäre es damit?
Gestern gab es hier ein enormes Problemchen. Denn eigentlich wollten wir Döner essen, selbstgemacht natürlich. Aber dann hatte das Herzblatt Zahnweh und wir mussten umdisponieren. Ich also überlegt, was man machen könnte, wenn man nur schlecht kauen kann. Dann kam die gigantöse Idee einen herzhaften Kuchen zu machen. Nachdem ich meine Kochbücher durchblättert hatte, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich jedenfalls nichts mit Hefeteig machen will… dauert doch immer so lange. Also habe ich nach einem Rezept gesurft und bin auf diesen Kuchen gestoßen. Ich hätte ihn vielleicht etwas länger im Ofen lassen sollen, aber geschmeckt hats. Beim nächsten Mal würde ich die Zwiebeln allerdings kurz andünsten, sie erschienen mir noch ziemlich hart. Man kann bestimmt auch noch lecker lecker Schinkenwürfel hinzutun, wobei ich nicht sicher bin, ob sie dem Schafskäse nicht die Schau stehlen. :D
Mangels Parmesan haben wir Mozzarellawürfel draufgetan und weil die bessere Hälfte keine Tomaten mag, für ihn mit Gürkchen. So sah also mein Kuchen aus:

Für Döner selbermachen kaufen wir immer Fladenbrot, Puten- oder Hähnchenfleisch, Salatkopf, Gurken, Tomaten, Tzatziki (man kann Sauce auch selbermachen), Zwiebeln und Krautsalat. Fleisch in kleine Stücke schneiden und würzen, wie mans am liebsten mag. Ich finde Gyrosgewürz lecker ;) Fladenbrot vierteln und kurz in den Backofen schieben, das Gemüse kleinschnibbeln, so wie ihr es von eurer Lieblingsdönerbude kennt (also am besten in in Würfel und die Zwiebeln in Scheiben). Wenn ihr das für eine Party macht, dann würde ich alles einzeln (!!!! -> die Dönerbuden hier machen immer Tomaten und Gurken zusammen und Tomaten sind nichts für das Herzblatt) in kleine Schüsselchen und auf hübsche Teller tun. Für den Hausgebrauch reichen auch zwei große Teller, auf denen das Fladenbrot schon liegt (übrigens nicht vergessen das Viertel bis kurz vorm Rand aufschneiden) und noch ein oder zwei Teller für die Zutaten. Der Krautsalat bleibt in seiner Schale und schon kann jeder seinen Döner belegen, wie er oder sie mag ;)
Wie wäre es damit?