MS-Therapie mit dem Wirkstoff Fumarsäure aus dem “echten Erdrauchkraut” (Fumaria officinalis)


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Anlässlich eines Fachkongresses wurden unter anderem die Ergebnisse einer Studie bekanntgegeben, die einen großen Schritt nach vorn für die MS-Therapie sein könnte. Bis dato gab es nur Medikamente die nicht speziell für die Multiple Sklerose zugelassen waren.
In einer aufsehen erregenden Studie wurde der Wirkstoff aus dem echten Erdrauchkraut – Fumarsäure – bei MS-Kranken getestet. Dabei zeigte sich, dass die Einnahme des Wirkstoffes zu einem 50%igen Rückgang der akuten Schübe führte und mindestens genauso wichtig, die Schäden im Gehirn wurden erheblich reduziert.

Prof. Ralf Gold, in seiner Eigenschaft als Direktor einer neurologischen Universitätsklinik, leitete diese Studie und ist von der Wirksamkeit, kombiniert mit einem geringen Nebenwirkungsfaktor, vollkommen überzeugt.

Auch wenn noch nicht abschließend geklärt ist, warum die Fumarsäure diese Wirkung hat, gehen die Ärzte davon aus, dass das fehlgeleitete Immunsystem gedämpft wird und anscheinend zusätzlich die Nervenzellen geschützt werden. Immerhin wurde durch das MRT-Verfahren (Magnetresonanztherapie) nachgewiesen, dass es zu einem bemerkungswerten Rückgang der Schäden kam, der bei 85% lag. Und das alles bei relativ geringen Nebenwirkungen, die, wenn überhaupt vorhanden, nach den ersten Wochen wieder deutlich abnahmen.

Die Fumarsäure findet sich in Pflanzen, (Pilze und Flechten, wie z. B. im Erdrauchkraut, nachdem die Substanz benannt wurde.
Noch ist das Medikament, das den Namen ” BG-12″ nicht zugelassen, aber ein anderes, das den gleichen Wirkstoff beinhaltet, wird bereits in anderen europäischen Ländern zur Psoriasis-Therapie (Schuppenflechte) angewendet.

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