AIDS Symptome – Nicht immer steckt eine Infektion dahinter

Acquired Immune Deficiency Syndrome oder kurz AIDS ist eine Krankheit, die das gesamte Immunsystem nach und nach zerstört. Auslöser ist die Infektion mit dem HI-Virus, das durch ungeschützten Geschlechtsverkehr oder auch durch unsauberes Drogenbesteck sowie durch eine Geburt von der Mutter auf das Neugeborene übertragen werden kann. Die Ansteckung verläuft in vier Phasen, wobei in den ersten beiden von einer HIV-Infektion die Rede ist. Erst ab der dritten Phase, in der die wichtigen CD4-T-Helferzellen nach und nach vom eigenen Körper zerstört werden, spricht man von einer AIDS-Erkrankung. Die AIDS Anzeichen in der dritten Phase sind anfangs nur unmerklich wahrnehmbar, in der vierten dann unübersehbar. Dennoch verläuft die Krankheit nicht nach einem festgeschriebenen Bild.

Kiss No. 2

Neben Tumoren treten nach dem Zusammenbruch des Immunsystems oftmals auch Lungenentzündung oder auch Tuberkulose, aber auch andere atypische AIDS Anzeichen auf. Da der Körper der Betroffenen durch den Kampf des Immunsystems derart geschwächt ist, führt die Krankheit mit diesem Verlauf meist zum Tode, da bereits kleinere, harmlose Infektionen den Organismus weiter schädigen und auszehren. Ist die Infektion bereits so weit fortgeschritten, helfen meist auch keine Medikamente mehr, die, frühzeitig eingenommen, den Krankeitsverlauf sogar um mehrere Jahre hinauszögern können. Jedoch müssen die auftretenden AIDS Anzeichen in den unterschiedlichen Phasen keine Garantie für eine Ansteckung sein. Erst ein HIV-Test schafft Klarheit und gibt den Patienten die Gewissheit, sich mit dieser heimtückischen Krankheit infiziert zu haben.

Heilpraktikerprüfung zum Start in einen Heilberuf

In Deutschland gelten all diejenigen als Heilpraktiker, die eine staatliche Erlaubnis besitzen, um diesen Beruf auszuüben. Um heute eine Karriere als Heilpraktiker anzustreben, wählt man einen Kursus an dafür vorgesehenen Instituten. Während des Lehrgangs lernt man allgemeine Begriffe der Physiologie und Anatomie des menschlichen Körpers. Außerdem wird man in den vier Grundbegriffen der Naturheilkunde unterwiesen.

Diese bestehen aus naturheilkundlicher Diagnostik, Homöopathie, Akupunktur und Manuellen und Physikalischen Therapien.

Die hier erworbene Kenntnis bildet dann die Grundlage für die Prüfung, die man braucht, um den Beruf auszuüben. Die Heilpraktikerprüfung wird vor dem Gesundheitsamt abgelegt und die Zulassungsbestimmungen sind recht einfach. Der Bewerber muss mindestens 25 Jahre alt sein, über wenigstens einen Hauptschulabschluss verfügen und ein polizeiliches Führungszeugnis sowohl als auch ein Gesundheitszeugnis vorlegen.

Exam

Die Prüfung findet zweimal im Jahr statt. Sie besteht aus zwei Teilen. Zunächst legt man eine schriftliche Heilpraktikerprüfung ab, die aus 60 Multiple Choice Fragen besteht, von denen man mindestens 45 richtig beantworten muss. Besteht man die Prüfung, bekommt man einen Termin zur mündlichen Prüfung zugewiesen. Dieser Teil der Prüfung dauert, je nach Teilnehmer, zwischen 30 und 60 Minuten.

Wird die mündliche Prüfung nicht bestanden, so muss die ganze Prüfung noch einmal wiederholt werden und auch die Meldegebühr ist erneut zu entrichten. Man kann die Prüfung beliebig oft wiederholen. Dennoch empfiehlt es sich, wenn man die neue Karriere so schnell wie möglich beginnen will, sich so gut wie möglich auf die Prüfung vorzubereiten. Die Prüfung bestätigt lediglich, dass der Bewerber genügend Wissen hat, um keine öffentliche Gefahr darzustellen. Das besondere Wissen der Methodologie der Naturheilkunde muss sich jedoch jeder selbst aneignen, wenn er in diesem Beruf erfolgreich sein will.