Moderne Frauen legen Wert auf exzellentes Aussehen und eine möglichst perfekte Figur; ein straffer, wohlgeformter Busen gehört dazu. Immer mehr Frauen entscheiden sich heutzutage für eine Brustoperation; meist soll das Brustvolumen etwas vergrößert werden oder eine Bruststraffung vorgenommen werden, wenn das Brustgewebe durch Schwangerschaft oder Diäten seine Elastizität verloren hat. Auch bei einer Busenstraffung werden häufig Implantate eingesetzt, um die Brüste zusätzlich etwas zu unterpolstern und aufzurichten. Weitere Gründe für eine Brust OP können asymmetrische Brüste oder ein Hängebusen sein, welcher auch durch schlechte Körperhaltung oder den natürlichen Alterungsprozess bedingt sein kann. Auf Platz Nummer 1 liegen derzeit allerdings unangefochten Brustvergrößerungen, aus körperlichen, sexuellen oder psychosozialen Gründen.
Qualifizierte Ärzte, innovative Operationstechniken, die kaum noch Narben hinterlassen und langlebige, ungefährliche, kostengünstige Implantate machen Brustoperationen nunmehr risikoarm und für einen breiten Personenkreis erschwinglich. In knapp zwei Stunden kann überschüssige Haut beseitigt, Brustdrüsengewebe entfernt, ein kleiner Busen aufgepolstert oder ein zu großer Busen verkleinert werden. Statistiken bestätigen ebenfalls einen Anteil von Krebspatientinnen und Unfallopfern, bei denen eine Rekonstruktion des Brustgewebes vorgenommen wird, um die Brustproportionen wieder herzustellen bzw. anzugleichen. Intensive Beratungsgespräche mit kompetenten, spezialisierten Medizinern bezüglich anzuwendender OP-Technik, geeignetem Implantat, ambulanter oder häuslicher Nachsorge etc. reduzieren die Risiken einer fortschrittlichen Brustoperation erheblich; die meisten Patientinnen kehren bereits nach drei Tagen problemlos wieder zu ihrer gewohnten Routine zurück.


