Umgangssprachlich wird der Heiler von vielen Menschen auch GeistHeiler oder spiritueller Genesungshelfer genannt. Wie man ihn im Endeffekt genau bezeichnet, die Unterschiede zu ihm und zu einem Arzt sind klar ersichtlich: Zu seinen wichtigsten Aufgaben zählt es die Selbstheilungskräfte eines Patienten zu aktivieren und den Patienten so auf seinem Heilungsweg zu unterstützen. Durch die Arbeit eines Heilers wird allerdings ausschließlich die seelische Heilung und nicht die medizinische Heilung gefördert. Anders als bei einem normalen Arzt kann dies allerdings ganz ohne körperlichen Kontakt passieren. 
Allerdings sollte man sich den Geistheiler nun nicht wie einen Schamanen vorstellen, welcher mit Trommeln und gefalteten Händen eine Sitzung abhält.
Wie und wobei kann ein Heiler einen Patienten unterstützen? Zuerst einmal legt der Geistheiler sehr viel Wert darauf, dass der Patient nicht den Eindruck erhält das er sich beim normalen Arzt befindet. Zu diesem Zweck geht er auch niemals auf die jeweiligen Beschwerden des Patienten ein und darf dem Patienten weder medizinische noch ernährungstechnische Tipps und Medikamente geben. Die Ausnahme tritt jedoch dann ein, wenn der behandelnde Arzt bereits eine Diagnose gestellt hat. Einzig und allein mit der Kraft seiner Gedanken kann der Geistheiler dem Patienten zu einem gesundem Wohlbefinden verhelfen.
<a