• 13. Februar 2014 /  Allgemein

    Ich war mir in meinem ganzen Leben in keiner Sache so sicher: ich liebe dich. Ich will den Rest meines Lebens mit dir verbringen, durch Höhen und Tiefen mit dir gehen, irgendwann mit dir auf der Veranda sitzen und unseren Enkeln beim Spielen im Garten zusehen und ich will deine Hand nehmen und dir in die Augen blicken und sagen, dass du alles für mich bist. Klar ist lieben eine zwiespältige Sache: eigentlich sollte man sich erst um das eigene Wohlergehen kümmern anstatt jemandem nachzulaufen der einem perfekt erscheint, aber eben genau das kann ich nicht. Ich habe mir vorgemacht, dich vergessen zu können, dich abzuweisen hat mich mit Befriedigung erfüllt. Aber du merkst das und ich dachte, dass dich das vielleicht zum Kämpfen anspornt aber… das Gegenteil ist passiert und du lässt mich frei wie einen Vogel der sein Leben lang in einem Käfig verbracht hat… aber ich will nicht davonfliegen. Ich will dich nicht verlassen auch wenn du mich nicht mehr bei dir haben willst… ich will nicht verdammt nochmal. Aber ich muss. Die Freiheit bekommt mir besser als ein Leben hinter Gittern. Ich muss da raus solange die Möglichkeit besteht…
    Ja. Ich muss lernen, mit dem Schmerz klarzukommen. Aber ist es richtig, die Liebe seines Lebens kampflos aufzugeben? Ist es richtig, Lebewohl zu sagen, obwohl das Herz etwas anderes fühlt? Ich weiß es nicht und diese Uneinigkeit und dein Anblick und dein Lächeln, das nicht länger mir gilt ist schmerzhaft, zerstörerisch. Ich frage mich wie lang ich noch durchhalte bis ich dann endgültig daran krepiere.

    Liebe ist verdammt beschissen.

    Posted by Silver Silence @ 23:56

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