Ich bin kein Freund von Veränderungen – zumindest nicht dann, wenn ich sie quasi aufs Auge gedrückt bekomme. Ich weiß, Veränderungen sind wichtig und ohne Veränderungen steht man ewig auf der selben Stelle. Ständig verändert sich etwas und das ist gut so. Aber es gibt Veränderungen, die WILL man einfach nicht. Nicht jetzt und überhaupt… Und wenn alles so toll läuft schon mal gar nicht. Aber wenn ich einen Blick über den Zaum zu meinen Nachbarn werfe werde ich neidisch. Der Garten ist toll. Meinen kann ich langsam nicht mehr sehen. Dank Internet hab ich mir jetzt erstmal einen Gartenmöbel Katalog bestellt. Neue Möbel geht am schnellsten dachte mir. Denn neues Grün muß auch erstmal anwachsen.
Dänemark. Das Ziel von eigentlich allen Familienurlauben, an die ich mich erinnern kann. Ferienhaus in Meeresnähe. Ich weiß nicht mehr wie oft wir das gemacht haben. Es hörte auf, als ich dann an der Pubertät gekratzt hab. Bleibender Eindruck des ganzen: Langeweile. Ein Ort, der noch öder ist als meine Heimat. Wahrscheinlich ist es ziemlich dämlich von Dithmarschen (plattes Land, Schafe, Deich, Meer, Hinterwäldler,) nach Dänemark (plattes Land, Schafe, Dünen, Meer, Dänen) zu fahren um Urlaub zu machen.
Auch heute noch scheinen Kunden resistent gegenüber jeder Beratung zu sein. Anders als beispielsweise beim Arzt, wo man auf die Fachmeinung des Beraters hört, muss einer Werber in langen, qualvollen Diskussionen verklären, warum manches eben nicht so optimal ist, wie der Auftraggeber denkt.
Es wurde Zeit für mehr Transparenz und größeren Dialog statt Diskussion. Sie argumentieren, geben Anregungen und schaffen es so den Blog gleichsam in ein Lehrbuch zu verwandeln. Wie sehen die Regeln der Gestaltung fernab jeder Schulpädagogik genau aus?
Der neueste Trend: Die Wohnküche. Offene Regale und leisere Geschirrspülmaschinen verwischen die Grenze zum Wohnzimmer. Die Dassbach-Küchenexperten haben ihn schon längst entdeckt: Den Trend zu Wohnküche. Immer mehr gleichen sich Wohnzimmer und Küche aneinander an. Elegante Fronten bergen zunehmend ausgeklügelte Technik, die leise und stromsparend ist. Die Dassbach-Küchenexperten empfehlen vor allem eines für das Einrichten der neuen Wohnküche: Gemütlichkeit. Denn schließlich ist die Küche das Herz der Wohnung. Dabei gilt aber auch: Die Küche ist nicht mehr nur Arbeitsplatz, das Wohnzimmer nicht nur ausschließlich Repräsentationsraum. Beide Wohnwelten verschmelzen zunehmend miteinander. Die Küche öffnet sich zum Wohnraum – dank offener Regale und Sitzmöbel, die sonst nur im Wohnzimmer stehen.
Dabei hilft auch die Entwicklung in der modernen Technik. Dunstabzüge werden wie auch die Geschirrspülmaschinen immer leiser. Schubladen und Schranktüren bekommen eine Schließdämpfung. Backofen, Kühlschrank und andere Aggregate verschwinden hinter Schranktüren, die man von normalen Wänden kaum unterscheiden kann. Offene Regalfächer umgeben die Küchenschränke. Das Kochfeld ist mittig platziert oder in einem Arbeitstisch integriert, der zugleich Esstisch sein kann.
Dabei hilft auch die Entwicklung in der modernen Technik. Dunstabzüge werden wie auch die Geschirrspülmaschinen immer leiser. Schubladen und Schranktüren bekommen eine Schließdämpfung. Backofen, Kühlschrank und andere Aggregate verschwinden hinter Schranktüren, die man von normalen Wänden kaum unterscheiden kann. Offene Regalfächer umgeben die Küchenschränke. Das Kochfeld ist mittig platziert oder in einem Arbeitstisch integriert, der zugleich Esstisch sein kann.
Nutzbare Tresen, die in offene Regalsysteme übergehen, sind ein weiteres Beispiel für den neuen Trend zur Wohnküche. Die Regale können dabei auch als Raumtrenner eingesetzt werden. Ebenfalls möglich: raumhohe Bogenelemente, die wie eine Brücke die Verbindung zum Wohnraum schaffen. Anstatt der stromfressenden Beleuchtung von früher kommen jetzt mehr und mehr warme LED-Leuchten zum Einsatz. So können Glaspanele, die in der Wand über der Arbeitsfläche integriert sind, von LEDs beleuchtet werden. Diese können als Kontrast zu lavaschwarzen Oberflächen eingesetzt werden.
Dunkle Farben sind aber eher die Ausnahme als die Regel – Weiß und Magnolia sind momentan im Trend. Damit das Weiß allerdings nicht zu nüchtern wirkt, werden gerne häufig Naturfarben eingestreut. Ein solcher Farbmix trifft dann in der Wohnung auf einen Materialmix. Kombiniert werden Holz, Edelstahl, Stein, Kunststoff und Glas. Glas dabei häufig teilsatiniert.
www.dassbach-kuechen.de